Natur, Bildung und Soziales, Bürger informieren Bürger e. V.

BaumAst

Aktuell:

Neben NaBiS-Aktionen und Neuigkeiten von der Radeberger Brache sowie anderen Baumschutzaktionen informieren wir auf dieser Seite u.A. über Stadtplanung und fragwürdige Massnahmen der Stadt Köln - Themen, die uns Bürger betreffen.

Januar 2012

Computer-Recycling bei NaBis

Nabis sammelt Computer und Zubehör - In der heutigen Zeit haben Elektronikgeräte - insbesondere Computer - nur noch eine kurze Halbwertszeit. Schon nach wenigen Jahren ist das tolle Gerät nur noch eine olle Kamelle die irgendwo in der Zimmerecke/im Keller/auf dem Speicher vor sich hin altert.

Zumindest alte funktionierende Notebooks/Laptops/Netbooks, LCD-Bildschirme, alte Rams, etc. könnt ihr bei Nabis abgeben. Wir können vielen Geräten wieder zu einer neuen Verwendung verhelfen (Installation eines freien Linux-Betriebssystems) und ihn Kölner Bürgern zur Verfügung stellen, die sich sonst keinen Computer leisten könnten. Ihr habt wieder etwas mehr Platz und habt gleichzeitig was Gutes getan!

Wir suchen folgende - bitte nur funktionstüchtige - Geräte:

  • Laptops/Notebooks (bitte nur aus diesem Jahrtausend - ältere Geräte lohnen den Aufwand nicht mehr sie internetfähig zu machen).
  • LCD-Bildschirme (bitte keine alten Röhren-Bildschirme - letztere verbrauchen viel zu viel Strom!).
  • alte Ram-Riegel von Laptops/Notebooks.
  • alte Mäuse und Tastaturen (bitte nur USB).

Abgeben bei Ottmar Lattorf, Mannsfelder Str. 17, 50968 Köln

Vorher bitte telefonisch anmelden: 0221/ 34 11 82

November 2011

Waldschadenbericht 2011

Kaum gesunde Bäume in NRW! Hier der aktuelle Bericht über den Waldzustand.

Oktober 2011

Grüngürtel Impuls 2012

Es geht ein Mann durchs bunte Land, die Messkette hält er in der Hand,
sieht vor sich hin und sieht sich um: "Hier ist ja alles schief und krumm !"
Er misst wohl hin und misst wohl her. "Hier geht ja alles kreuz und quer !"
Er blickt zum Bach im Tale hin: "Das Buschwerk dort hat keinen Sinn !"
Zum Teiche zeigt er mit der Hand: "Das gibt ein Stück Kartoffelland !"
Der Weg macht seinen Augen Pein: "Der muss fortan schnurgerade sein !"
Die Hecken dünken ihm ein Graus: "Die roden wir natürlich aus !"
Der Wildbirnbaum ist ihm zu krumm: "Den hauen wir als erstes um !"
Die Pappel scheint ihm ohne Zweck: "Die muss da selbstverständlich weg !"
Und also wird mit vieler Kunst die Feldmark regelrecht verhunzt.
Hermann Löns

Die Kölner Grünstiftung und das Grünflächenamt der Stadt Köln möchten den Grüngürtel aufpeppen und vervollständigen und planen daher Maßnahmen die sie "Grüngürtel Impuls 2012" nennen. Hier weitere Informationen und Stellungnahme der Initiative Bürger für Bäume. Die Grünstiftung ist eine verkleidete Ökoinitiative hinter der sich die Baufirma Bauwens-Adenauer und einige weitere große Konzerne verbergen. Welchen Einfluss die Grünstiftung auf das Grünflächenamt hatte konnte man im Jahre 2009/2010 am Kalscheurer Weiher beobachten.

Obstallmende

www.mundraub.org ist eine Plattform für Obstallmende. Die Fundstellen können von den Nutzern auf einer interaktiven Karte im Internet eingetragen und abgerufen werden.

Radfahren in Köln

Mit dem Fahrrad in und um Köln - Ein Watchblog für Kölner Radverkehrspolitik: www.radfahren-in-koeln.de

Juli 2011

Godorfer Hafen

Eine Informationen der "Aktionsgemeinschaft Contra Erweiterung Godorfer Hafen": Leute, es ist eine Bürgerbefragung! Geht diesmal wählen!

Argumente gegen den Hafenausbau in Godorf.

Mogelpackung Godorfer Hafen

Grundstückspekulationen auf Kosten des Steuerzahlers

Das Unternehmen Bauwens-Adenauer organisierte im Jahre 2007 den Masterplan für die Stadt Köln. Ein Stadtentwicklungsplan nach dem Geschmack der Konzerne! Teil des Planes war es die Deutzer FH in die Kölner Südstadt auf das Gelände der ehemaligen Dom-Brauerei zu verlegen. Allerdings gibt es bis heute keinen Ratsbeschluss dazu. Das Unternehmen Bauwens-Adenauer erwarb im Jahre 2008 das Gelände an der Alteburger Straße und verkaufte es überteuert an die staatseigene BLB um die FH dort anzusiedeln. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Wuppertal wegen Korruptionsverdacht.

In einem Tischgespräch philosophierte Paul Bauwens-Adenauer über die Zukunft der Südstadt. Vor kurzem hat sich eine Initiative gebildet die sich um das Gelände kümmern will. Am vergangenen Sonntag hat man begonnen dort einen Garten anzulegen. Bei dem Großstadt-Wahnsinn drumherum sicher eine zukunftsweisende Nutzung!

Nächstes Treffen zum Gärtnern und Diskutieren der Initiative NeuLand: Sonntag den 17.07.2011 um 16:00 Uhr auf dem Gelände Altburger Straße 144.

Großmarkt

Die Großmarktverlegung ist Teil der geplanten Veränderung in der Südstadt. Doch wer will den Großmarkt eigentlich verlegen?

Juni 2011

Platzverweis für KVB und Polizei

Verwaltungsgericht Köln stärkt Meinungsfreiheit im öffentlichen Raum.
Ottmar Lattorf hatte geklagt und Recht bekommen.

Mai 2011

Stuttgart 21 stoppen

Mit jedem Tag kommen neue Ungereimtheit über das angeblich "bestgeplante Großprojekt" an's Tageslicht. Jetzt muss die Bahn plötzlich doppelt soviel abpumpen, um den Kellerbahnhof überhaupt bauen zu können. Kommt einen das in Köln nicht bekannt vor? Auch historischen Archiv wurde wie wild abgepumpt, bevor es zusammenbrach.

Aufruf zur Großkundgebung am Samstag den 21. Mai!

März 2011

Beim Flugblattverteilen verhaftet!

Das wäre mein Schicksal gewesen, wenn ich den Platz nicht verlassen hätte, am 20. September in Köln vor dem Schokoladenmuseum. Ich hatte Flugblätter zum Thema Nord-Süd-Bahn und Zusammenbruch des Historischen Archivs verteilt, - während einer Veranstaltung der KVB. Herr Reinhartz, damals Chef der KVB wollte sprechen. Hier das Flugblatt. Ich wurde von einem Mitarbeiter der Stadt Köln zunächst gebeten den Platz vor denn Schokoladenmuseum zu verlassen oder das Flugblattverteilen einzustellen. Ich kam dem nicht nach.

Ich verteilte weiter die Flugblätter und nach einer Weile kam die Polizei zu mir und wollte mich Festnehmen, wegen des Verteilens von Flugblätter auf privatem Grund....

Das konnte ich einfach nicht glauben und beschwerte mich bei der Polizei über dieses rüpelhafte Verhalten der Kollegen. Hier meine Beschwerde.

Die Polizei wies meine Beschwerde ab. Ich klagte daraufhin gegen dieses Verhalten der Polizei im Amt, - Amtmissbrauch.

Zwischendurch kam ein ähnlicher Fall vor dem Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung. Hier der Bericht aus dem Magazin Der Spiegel und hier das Urteil des Bundesverfassungsgericht.

Am 31. März 2011 kam es dann beim Verwaltungsgericht in Köln zu einer öffentlichen Verhandlung in meiner Sache. Hier meine Einladung.

Das Gericht hat meine damaligen Zweifel völlig bestätigt und mir Recht gegeben. Die Begründung des Gerichts enthält alles was wir bestätigt haben und gerichtlich dokumentiert haben wollten. Hier das Urteil des Verwaltungsgerichts Köln.

Was kostet ein Baum?

Für Bäume, Sträucher, Parks, Rasen, Blumen und Seen hat die Stadtverwaltung finanzielle Mittelwerte festgesetzt. "Kölns grünes Millionenvermögen", Artikel des KstA.
Stadtbäume und Stäucher sind in Geldwerten beziffert worden. Ökologische, psychologische, Landschaftsbildnerische Aspekte werden nicht berücksichtigt. Die Festsetzung dieser Geldwerte für Bäume und Seen sind Teil eines neuen Steuerungsmodells städtischer Verwaltungen. Diese neuen Steuerungsmodelle scheinen kommen harmlos daher, sind aber die Voraussetzung der vollständigen Umkrempelung der Verwaltung nach neoliberaler Marktlogik. Der Privatisierung, Kommerzielisierung und Enteignung der kommunalen Daseinsfürsorge (Grünflächenamt, Krankenhäuser, Straßen, Spielplätze, Parks) werden Tür und Tor geöffnet und werden zur neuen Norm! (Artikel aus Magazin Z, Sept. 2010)!

Aufräumaktion in der Radeberger Brache

Am Samstag, dem 19. März. 2011, 13:00 Uhr, Treffpunkt Kierbergerstraße 2 (ehemaliges AWO-Häuschen.

Großmarktverlegung verhindern!

Wie Verwaltung und Politik den Baukonzern bei ihren privaten Verwertunginteressen helfen. Stuttgart 21 gibt es auch in Köln!

Februar 2011

Vergeudung von 60 Mill. Steuergeldern durch Korruption

Auch Bauwens-Adenauer unter Verdacht. Endlich wird die Staatsanwaltschaft in Sachen BLB-Baukorruption aktiv. Polizeipräsidium in Köln-Kalk betroffen. Großrazzia in Köln wegen NRW-Bauskandal.

Seltsamerweise: Polizei durchsucht Polizei.

Das die Staatsanwaltschaft Wuppertal mit jahrelanger Verzögerung jetzt doch ermitteln, ist offenbar nur dem Umstand zu verdanken, daß es bei der Polizei auch korrekte Mitbürger gab.

Prüfer rügen Polizei scharf und Landesrechnungshof erstatten anzeigen wegen Korruptionsverdacht.

Fachhochschule Köln

Wuppertaler Staatanwaltschaft ermittelt wegen Korruptionsverdacht und Grundstückspekulationen in Köln und Düsseldorf. Betroffen sind auch Bauwens Adenauer und die geplante Umsiedlung der Fachhochschule Köln. Hier der Bericht aus dem KstA vom 9. Februar

Stuttgart 21

Die Parkschützer sind wieder da!

Warum die gutbürgerlichen Schwaben zu Widerstandskämpfern wurden und welche Schlüsse sie aus Heiner Geißlers Schlicherspruch ziehen.

[update] Großkundgebung in Stuttgart, "Nein zu Stuttgart 21" am Samstag, 19. Februar 2011, 14:00 Uhr Ort: Stuttgart, Hauptbahnhof, Hauptausgang Hier weiter Infos und Stand der Dinge in Stuttgart: Internestseite der Parkschützer.

Bericht über das Treffen der Baumschützer in Köln.

Baumfällungen an der Rheinuferstraße

Nach zähem Ringen der Bürgerinitiativen gegen die Abholzungspläne am Rheinufer, will die KVB nun endlich ihre Nord-Süd-Bahn, die an der Bonnerstraße ein Abzweig Richtung Rheinufer hat, nun an die Bahnlinie 16 anschließen und weiterbauen. Letztens (im Nov. 2010) war ein Kompromiss gefunden worden: es soll eine schmale überirdische Lösung gebaut werden, mit einer Ampelanlage und gleichzeitig ein Vorsorgebauwerk unter der Queerung um später,- falls es notwendig sein sollte einen Tunnelbau doch noch zu ermöglichen. Das alles um unsere Bäume, die denkmalgeschützte Doppel-Lindenalle zu erhalten. Das Resultat dieser Entscheidung im Hinblick auf den Baumschutz war, dass ca. 13 Bäume weggenommen werden müssen.

Die Internnetseite www.kein-kahlschlag.de hat alle Dokumente veröffentlicht. Doch nun hat die Verwaltung einen Plan vorgelegt, der vorsieht doch 33 Bäume abzuholzen, d.h. fast die ganze Allee von der Südbrücke bis zur Schönhauser Straße! Die Begründung: der Verkehr muss ja trotz Bauarbeiten irgendwie weitergehen. Dem Straßenverkehr soll schon wieder einfach alles untergeordnet werden!

Hier unser altes Flugblatt und eine Einschätzung zur Straßenverkehrspolitik.

Hier im Anhang die Verwaltungsvorlagen und die Pläne (Plan 1, Plan 2).

[update] Baumfällungen am Rheinufer verhindert! Hier der Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger.

Januar 2011:

Der Kampf war erfolgreich - Blutbuche in Bickendorf wird nun doch nicht gefällt.
Die Bäume am Zülpicher Wall (hinter der Mensa, Zülpicher Straße) sollen gefällt werden.

Dezember 2010:

Überall wird gespart und gekürzt! Doch wohin verschwinden die Steuergelder eigentlich?

Hier eine Teilantwort darauf: Nicht nur beim Bahnprojekt Stuttgart 21 gibt es Grundstücksspekulationen zum Nachteil der Allgemeinheit und Verschleuderung von Steuergeldern, sondern auch in Köln (Messe zahlt nur noch 60%) und Duisburg (Steuerzahler um 25 Millionen geprellt). Doch hier eine Analyse des Verkehrsexperten Winfried Wolf zu Stuttgart 21, das hauptsächlich ein großes Immobilien-Projekt ist:
Planziel Autostadt
Bahnprivatisierung durch Immobiliengeschäfte

Hier ein aktueller Bericht über eine Grundstücksspekulation in Duisburg, die so ähnlich abgelaufen ist wie die Spekulation in Köln an der Alteburger Straße (Küppers Kölsch Brauerei). Seinerzeit 10 Millionen Gewinn für Bauwens Adenauer. In Duisburg ging es um 25 Millionen Steuergelder die verschwunden sind. Und mitten drin schon wieder die landeseigenen BLB, der ein Herr Mobius von der CDU vorsteht, der wiederum mit einem Rechtsanwalt Bietmann zusammenarbeitet und einem Oberbürgermeister Adolf Sauerland (der von der Love-Parade), der alles absegnet. Hier der Artikel aus der Rheinischen Post.
Mittlerweile ermittelt in beiden Fällen die Staatsanwaltschaft.
Hier noch ein interessanter blog dazu.

Zu Stuttgart 21:

Die Schlichtung die keine war. Hier eine Einschätzung dazu..
Trotz ernsthafter Argumente der Bau-Gegner hilft Heiner Geißler seiner Partei, der CDU und den Befürwortern des Mega-Bau-Projekts in Stuttgart aus der Patsche. Es wurde zwar auf die demokratischen Verhältnisse in der Schweiz verwiesen, aber ein Volksentscheid über das Stuttgart 21 Projekt wird einfach ausgeschlossen. Es wird nun weiter gebaut und für Freitag den 3. 12. sind weitere Baumfällungen geplant. Für weitere Infos siehe die Internetseite: www.bei-abriss-aufstand.de

Buchempfehlungen zu Stuttgart 21.

Nächste Großdemo in Stuttgart!

Für den Samstag den 11.12. 2010 ruft die Bürgerinitiativen gegen S 21 zu einer überregionalen Demo in Stuttgart auf. Hier das aktuelle Flugblatt: Stuttgart ist überall

Oktober 2010:

Kampf ums kostbare Grün.

Kampf um die Bäume in Köln.

Stuttgart 21

Tausende Buerger/innen stellten sich am Donnerstag, den 28.09., friedlich vor die uralten Baeume im Stuttgarter Schlosspark. Auf Anordnung der Landesregierung antwortete die Polizei mit Wasserwerfern, Reizgas und Knueppeln - und verletzte hunderte Menschen! Darunter alte Menschen und Kinder. Der 66-jährige Friedrich W. droht auf Grund des Wasserwerferstrahl vollständig zu erblinden.

Es ist unfassbar, mit welcher Brutalitaet die baden-wuerttembergische Landesregierung und inzwischen auch die Bundesregierung (Bundeskanzlerin Merkel hat sich vorbehaltlos hinter das Projekt gestellt) die Bauarbeiten fuer Stuttgart 21 durchsetzen laesst.

Beteiligt euch auch an einer Mail-Aktion von CAMPACT, die politische Konsequenzen fordert: Innenminister Rech muss nach dem voellig unverhaeltnismaessigen Polizeieinsatz zuruecktreten. Ministerpraesident Mappus muss den Bau des Prestigeprojekts stoppen und mit einem Volksentscheid die Buerger/innen vor Ort ueber das Infrastrukturprojekt entscheiden lassen.

Für Samstag, den 9.10. haben wir einen Bus gebucht, um zur nächsten Großdemo nach Stuttgart zu fahren. Abfahrt ist um 8.00 Uhr am DGB-Haus (Hans-Böckler-Platz, bitte um 7.30 Uhr dort sein!). Die Tickets kosten 25 Euro, wir versuchen noch, durch Spenden den Preis zu minimieren.

Wg. der Kürze der Zeit sind verbindliche Anmeldungen nötig. Meldet euch bitte bei Peter von linksjugend.solid. E-Mail: snopy188@web.de, Tel. 015782686374.

In Köln haben schon einige Aktionen stattgefunden. Am vergangenen Freitag gab es eine Kundgebung vor dem Bahnhof mit anschließender Demo mit rund 150 TeilnehmerInnen. Am Montag fand ein "Schwabenstreich" vor dem Bahnhof mit ca. 100 Leuten statt. Der nächste wird am kommenden Montag um 19.00 Uhr wiederum vor dem Bahnhof stattfinden. Auf Facebook gibt es inzwischen die Gruppe "Köln solidarisch gegen S21".

weitere Informationen zu S21:
www.parkschuetzer.de
www.kopfbahnhof-21.de

August 2010:

In Köln wird die Idee befördert die Bundesgartenschau nach Köln zu holen.

Bundesgartenschauen führen regelmäßig zur Naturzerstörung und Geldverschwendung. Hier das Video dazu: Bundesgartenschau-Video

Noch ist sie nicht beantragt und beschlossen, aber die Stadtverwaltung initiieren und ermöglichen teure und unsinnige Werbeaktionen: Bundesrasenschau Für die Verwirklichung muss viel Infrastruktur und Natur zerstört werden, zum Beispiel der Großmarkt.

Mit der Verlegung des Großmarkts wird das letzte Stück Wildnis in der Stadt Köln (die Radeberger Brache) angegriffen. Hier liegt der eigentliche Grund für den Bau des Nord-Süd-U-Bahn. Siehe Stadtentwicklung.

Juli 2010:

Juni 2010:

Rotbuche in Köln-Bickendorf von Abholzung bedroht.
Das Grünflächenamt informierte dazu.
Blutbuche vorerst gerettet.

Rotbuche soll trotzdem gefällt werden. Stadt argumentiert mit Verkehrssicherungspflicht.


Hier Fahrraddemo zur Klimakonferenz, dort Autohasserbuch. Und hier noch 50 Millionen für die Messe...

April/Mai 2010:

Baumschutz, Naturschutz und Bestandsschutz von Strukturen der Daseinsfürsorge sind die Thema hier,

illustriert an den Vorgängen um den Kalscheurer Weiher in Köln Zollstock

Der Köln-weit agierende große Planungs- und Bau-Konzern Bauwens Adenauer hat eine Pseudo- Öko- Initiative gegründet und sie "Grün Stiftung" genannt. Und diese möchte nun den Charakter unserer Grünanlagen bestimmen, "aufwerten" lassen, und dann damit in den anliegenden Gebieten mehr Geld verdienen, auf Kosten der Natur und der Anwohner.

Hier eine Beschreibung des Treffpunkts Kalscheurer Weihers vor der Zerstörung
(Die Zeit der Anarchie ist vorbei)
Hier die sehr unschuldig und harmlos wirkende Selbststdarstellung der Grünstiftung:
http://www.koelner-gruen.de

Zu diesem Zweck will die Bauwens-Adenauer Grün Stiftung nun eine Grundsatz Planung für den äußeren Grüngürtel verabschieden lassen. Masterplan Grün genannt.
Hier die Beschlussvorlage (und hier die wichtigen Seiten), die schon am 20.Mai.2010 im Rat der Stadt Köln (ratz- fatz), verabschiedet werden soll! So schnell?

Und das, obwohl das Mobbing und die Kündigung der Pächterin an der Kahnstation am Kalscheurer Weiher durch das Grünflächenamt (!) ein Vorgeschmack auf die Planungen der Grünstiftung für den äußeren Grüngürtel sein könnte.
Hier eine erste Warnung. Und hier ein Aufruf.

Obwohl die Bürgerinitiative in ihren Informationsflugblätter (hier das Flugblatt noch mal) von Amtsmissbrauch (hier die Definition) durch das Grünflächenamt gesprochen hat und obwohl es viele Fragen an das Grünflächenamt (nichts als Fragen) zu den Vorkommnissen rund um den Kalscheurer Weiher gab, zog es der Oberbürgermeister und Chef der Verwaltung Jürgen Roters vor, sich den Fragen der Bürgern in der Bürgerversammlung in Zollstock nicht zu stellen. Aber nicht nur er:
Hier unser Bericht über die Bürgerversammlung in Zollstock; im Vergleich dazu, der Bericht des KstA am Tag der Bürgerversammlung und eine Woche später.

Der Kölner Stadtanzeiger gehört zu dem DuMont-Imperium in Köln und ist mit Konstantin Neven DuMont aus Vorstand der Mediengruppe DuMont, Mitglied des Kuratoriums der Grünstiftung und lässt sich zum Sprachorgan der Grünstiftung machen: KstA dichtete weiter über den Kalscheurer Weiher (frisches Wasser), genauso wie es die Grün Stiftung mag.

Zwischenzeitlich hat sich ein neuer Verein "Unser Kalscheurer Weiher" gegründet, der die Pacht am Kalscheurer Weiher übernehmen will und die urigen und sozialen Charakter der vorherigen Kahnstation wiederherstellen will. Hier die neue Internetseite des zu unterstützenden Vereins:
www.kalscheurer-weiher.de

Zwischenzeitlich gibt es eine weitere Bürgerinitiative, die gegen Bebauungs -Pläne von Bauwens Adenauer in Ehrenfeld vorgeht: Hier Hinweis aus dem KstA und hier die Internetseite der neuen Partei "Deine Freunde", die ausführlcih darüber berichten:
http://deinefreunde.atomator.de/

März 2010:

Wem gehören Grüngürtel und Kalscherer Weiher - den Adenauer Enkeln oder den Bürgern? Bürger fragen. Politiker, Verwaltung und Adenauer Grün-Stiftung sind eingeladen.

Kommt zur Bürgerversammlung!

Hier: der Aufruf.

Februar 2010:

Wem gehört der Kalscheurer Weiher?

Die Pächterin von Kiosk und Tretbootverleih ist im Dezember 2009 von der Stadtverwaltung vertrieben worden. Das für die Kündigung der Pacht verantwortliche Grünflächenamt hat sich dazu nicht erklärt. Rechtsanwalt und Bürgerinitiative vermuten Absprachen zwischen Verwaltung und Bauwens Adenauer Konzern bzw. der Grün Stiftung: Hier das aktuelle Flugblatt, die Fußnoten dazu und eine Unterschriftensammlung dazu.
Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hatte eine "Schenkung" von der von Bauwens Adenauer gegründeten Grünstiftung akzeptiert. Hier die damalige Beschlussvorlage. Das Kuratorium der Grünstiftung hatte eine "Aufwertung" des Kalscheurer Weihers geplant. Doch wer ist das Kuratorium? Hier die Liste.
Viele der Kuratoriums-Mitglieder der Adenauer Grün Stiftung sind die gleichen Konzerne und reichen Leute, die mit der Esch-Oppenheim Holding die Messe - ohne Ausschreibung und zu Lasten des Haushalts, bauen durften.
Und obwohl es ein Urteil vom Europäischen Gerichtshof gegen diesen Vertrag gibt, will unser Oberbürgermeister Roters, als Chef der Verwaltung den Klüngel-Vertrag zu Lasten des Haushalts beibehalten. Hier der aktuelle Artikel aus der Stadt Revue.

Es gibt einfach zu viele offene Fragen. Die Bürgerinitiative will nun zu einer Bürgerversammlung zu den Vorgängen um den Kalscheuerer Weiher aufrufen. Die Verantwortlichen in Verwaltung (OB Roters) und Politik und die Adenauer Enkel sind eingeladen und sollen öffentlich Rede und Antwort stehen. Hier die Einladung an OB Roters.

Wer etwas mehr lernen will zu solchen Klüngel- Vorgängen, die sich nicht nur in Zollstock abspielen, hier ein aktueller Artikel von Werner Rügemer. Titel: Plünderung des Staates oder was sind PPP-Verträge?

Weitere Informationen zum Kalscheurer Weiher unter Dezember 2009 und unter Stadtentwicklung.


Auch interessant die WDR Dokumentation über den Kölner Klüngel: "Milliarden Monopoly I-IV - Das verschwiegene Geschäft der Oppenheim-Esch-Holding (1/4)" man kann die Filme auf der Internetseite sehen:
www.suerther-aue-retten.de/Videos.152.0.html


Es gibt weitere Initiativen, die sich mit dem Kölner Klüngel beschäftigt, siehe:
www.koelnkannauchanders.de


Außerdem hat das Bürgerbegehren zur Zukunft des Schauspielhauses begonnen! Mehr dazu auf der Website:
www.mutzukultur.de!


Passend zur 5ten Saison - Alternative Karnevalsliedertexte: Vom Klüngel jebützt.


Wir möchten euch auf folgende interessante Links aufmerksam machen: Die grüne Stadt, Baumkunde, Baumschutz in Köln.


Dezember 2009:

Was ist los am Kalscheurer Weiher?

Die Pächterin von Kiosk und Bootsverleih soll vertrieben werden. Am Sonntag den 13. Dezember hat es schon eine erste Demonstration dagegen gegeben. Hier der Aufruf dazu. 100 Leute kamen und der KstA berichtete. Oberbürgermeister Roters kam nicht. Auch die Adenauer Enkel und Chefs des Baukonzern Adenauer-Bauwens und der Köln Grün-Stiftung liessen sich nicht blicken.

Die Stadtverwaltung will statt weiter mit Frau Bruce, lieber mit der KGAB zusammenarbeiten. Doch wer ist die KGAB?

Der Bauens - Adenauer- Konzern, der die Kölner Grün Stiftung gegründet hat, ist bereits als Grundstücks-Spekulant in der Kölner Südstadt aufgefallen, (hier der Spiegel Artikel) will dem veramten Grünflächenamt finanziell helfen. (hier die Selbstdarstellung).

Wer mehr wissen will, kann hier den Brief des Rechtsanwaltes von Frau Bruce an den ehemaligen Oberbürgermeister Schramma und den Brief an den jetztigen Oberbürgermeister Roters lesen.


Köln könnte den Esch-Oppenheim-Fonds kräftig zur Kasse bitten, wenn OB Roters will.

November 2009:

Raderberger Brache - Wege schneiden und Brache pflegen, am Samstag den 05. Dez. 2009, 13 Uhr, Treffpunkt im Vorgebirgspark vor Jugendkunstschule/ehem. Awo-Haus Kierbergerstr.2. Unterstützung nötig und willkommen!

Auf dem Gelände der Kölner Universität sollen 200 Bäume fallen: 200 Bäume sollen weg.
Hier noch mehr Infos: IG-Baum

In vielen Städten wird überlegt, die Baumschutzsatzung, ein kommunales Gesetz zum Schutz von Bäumen, abzuschaffen, so auch in Köln. Begründung: kein Geld. Freiwillige Leistungen (z.B. manche Baumpflanzungen) werden im nächsten Jahr gestrichen. Baumkontrolleure sind völlig überlastet. Stellen werden abgebaut. Warum ist das so?
Weil die Stadtentwicklung in Köln sich eher an den Bedürfnisse der großen Konzerne und Banken orientiert. Zu Lasten des Haushaltes.

Beispiel der Bau der Messe Hallen, wo jetzt der Europäische Gerichtshof den Vertrag für nichtig erklärt hat: Messe-Skandal!

Beispiel der U-Bahn - Bau: Genug gemurkst!

Auch die Queerung an der Rheinuferstraße ist ein echter Flop und soll 110 Bäume kosten: Tunnel Planung Rheinufer. Im Kölner Süden endet die U-Bahn ausgerechnet am Grossmarkt, der weg soll. Doch wer will den Grossmarkt eigentlich verlegen? Und wieviele Millionen kostet das?

Und damit die Beeinflussung der Stadtplanung weiter zu Gunsten der Konzerne läuft hat man sich in Köln nun einen Masterplan zugelegt.

Weitere Planungen finden sich unter "Stadtentwicklung" auf dieser Internetseite und auf der Internetseite der Kölschen Baumschützer.

Ein sinnvoller Vorschlag zu Erhaltung der städtischen Bäume ist ein bundesweites einheitliches Baumschutzgesetz. Hier der Text einer entsprechenden Petition an den Bundestag: Petition für ein bundesweites einheitliches Baumschutzgesetz.

September 2009:

Podiumsdiskussion zum Thema Brachen und öffentliche Plätze in der Stadtentwicklung, am 1. Okt, im Forum aktueller Architektur in Köln, siehe hier (mit Foto der Raderberger Brache). Mit Ottmar Lattorf von NaBiS e.V., Werner Peters und Werner Rügemer, Alter Güterbahnhof Ehrenfeld, Vogelsanger Str. 331, 19-22 Uhr.

"Was blüht dennn da?" - botanische Führung durch die Raderberger Brache von Ingrid Kaufeld, am 3. Okt, 15:00, Treffpunkt vor Jugendkunstschule/ehem. Awo-Haus Kierbergerstr.2, im Vorgebirgspark.



Ausbau des Godorfer Hafens vom Verwaltungsgericht Köln gestoppt - Fehler im Planfeststellungsverfahren der Bezirksregierung, siehe 'Ausbau des Hafens gestoppt' und 'In Godorf stehen die Bagger still'.

Siehe auch 'Hafenstreit begann vor 21 Jahren' sowie Kommentar zu einem (nicht vorhandenen) regionalen Hafennutzungskonzept (Stichwort Hafen- und Stadtplanung: Bezirksregierung gegen Umwandlung des Deutzer Hafens zum zweiten Rheinauhafen, der Rat weiterhin dafür).

Waren die Subventionen für den Godorfer Hafenausbau überhaupt rechtens? Siehe 'Hafengesellschaft bangt um Millionen'.

Trotzdem keine Änderung der Kölner Hafenpolitik - Antrag auf Baustopp im Rat gescheitert (CDU umgeht Abstimmung durch Geschäftsordnungstrick).

Juli / August 2009:

Einladung zum Sürther-Auen-Festival am Samstag, 15. August 2009, siehe www.suerther-aue-retten.de.

Nicht nur die Stadtbäume, auch die Wälder sind von Abholzung bedroht, siehe das Schwarzbuch vom BUND.

Tunnelbau am Rheinufer, Interview mit Streitberger. Laut neuem Plan für die Lindenalle am Rheinufer sollen immer noch 110 Bäume fallen - keine tolle Lösung. Was planen die OB-Kandidaten? Hier ein Kandidaten-Rheinufer-Check.

Juni 2009:

Dienstag, 30.06. 13:30 / 18:00 Uhr, 'Schluss mit Lustig' Demonstration vor dem Rathaus gegen Demokratieverlust und Klüngel.

Hier unser aktuelle Infoblatt: Was kostet uns die U-Bahn?, für weitere Information zum U-Bahn Bau, Geld und Stadtentwicklung, siehe die neue Seite Uuuh-Bahn.

Thema Rheinufer / Lindenalle: Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten.

Sonntag, 21. Juni, 14-18 Uhr Infotag - Bürger wollen den Klingelpütz Park vor Bebauung retten, siehe Bürgerinitiative Klingelpützpark.

Samstag, 27.06. 16 Uhr,Thema Stadtarchiv/U-Bahn:'Das Menetekel von Köln - Verharmlosung der Gefahren des U-Bahn-Baues', siehe Veranstaltungen der Freidenker Köln.


Neue Wahlgruppierung der Ökologischen Linken braucht 1000 Unterschriften für Zulassung zur Kommunalwahl. "Weil wir tief verärgert sind über die Politik und die politische Kultur in der Stadt (Stichwort: U-Bahnbau, Zerstörung der Sürther Aue, soziale Ausgrenzung, Schul- und Bildungsmisere u. v. a.)... ", siehe offenes Anschreiben für mehr Information.

Immer wieder Baumfällungen wegen 'Verkehrssicherungspflicht', unser Flugblatt aus 2008.

Neue Informationen zur steuerabsetzbaren Spende an NaBiS, siehe Kontakt.

Mai 2009:

Schluss mit Lustig: Aufruf zur regelmässigen Montagsdemo vor dem Rathaus, siehe auch unten.

Zerstörung Sürther Aue für Hafenausbau Godorf, siehe Sauerei sowie Berichte unten.

U-Bahn Flugblätter sorgen für Aufmerksamkeit, NaBiS in den Nachrichten: "Erschliessung für Investoren - Vorwürfe gegen U-Bahn Bau". Hier unser Flugblatt "Genug Geplant! Genug Gemurkst! Genug zerstört!" vom März.

April 2009:

Eine neue Webseite zum Thema Baumschutz - auch für alle, die sich z.B. wegen Fällungen Sorgen machen und nicht wissen, wie sie vorgehen sollen: www.baumschutz-in-koeln.de.

Frühjahrsputz in der Raderberger Brache am Gründonnerstag (9. April, 14 Uhr) mit botanischer Führung - 'Was blüht denn da?' um 17 Uhr, siehe Einladung.

Desweiteren gibt es eine zweite Montagsdemo vor dem Rathaus am 6. April, 18 Uhr, unter dem Motto: Schluss mit Lustig, für eine andere Politik im Zusammenhang mit dem U -Bahn-Bau (siehe März), sowie ein Bürgertreffen mit Thema U-Bahn /Politik /Bäume an der Rheinuferstrasse - am Dienstag dem 7.4.09.

März 2009:

Schluss mit Lustig: ein Aufruf zur

Demo am Rathau, Montag den 30., 18 Uhr: Aufruf zur Veränderung und Unterschriftenliste für Rücktritt vom OB Schramma. Schöne "Habt ihr auch den Schnauz voll?" - Pappnasen zum Anziehen und Weitergeben - für viele Anlässe nützlich!

Zum Thema U-Bahn Bau / Katastrophe und Köln: Ein Artikel über Klüngeleien 'Stadt Köln und KVB retten - sich', sowie über die politische Ökonomie des Baus: 'Irrsinn im Untergrund', ein aktuelles Flugblatt sowie eine Stellungnahme vom 5. März: U-bahn Chaos. Desweiteren eine Webseite für die Kölner Bürger, von freiwilligen Helfern, Bauarbeitern und Handwerkern bereitgestellt: http://www.hauseinsturz-severinstrasse.de - hier können auch Meinungen veröffentlicht werden.

Frühjahrsputz: Aufräumen in der Radeberger Brache: Samstag, 28. März, Helfer willkommen!

Februar 2009:

Sürther Aue / Ausbau Godorfer Hafen: Zwei Flugblätter zum aktuellen Anlass: Sürther Aue wird zerstört, sowie Strategie Sürther Aue, und ein aktueller Artikel über den Rückgang des Transportsektors: 'Im Sog der Rezession'.

Januar 2009:

Schnee in der Radeberger Brache! Neue Fotos von der unteren Wiese und dem oberen Wald, der oberen Wiese und dem langen Waldweg, sowie schöne Bäume im Vorgebirgspark. Auch 'neu': Bilder der Müllaktionen in der Brache 2007 und 2008.


Sürther Aue / Ausbau Godorfer Hafen:

03.02: Bezirksvertretung Rodenkirchen und andere Politiker plötzlich für Baustopp - Rodung unter Polizeischutz beginnt, trotz andauerndem Protest. Siehe www.suerther-aue-retten.de für Aktuelles.

01.02: 'Mahnwache blockiert den Bagger' (KSTA) mit Hilfe von NaBiS e.V., und Flugblatt zur Mahnwache: ab Montag 2.2. - ab 7 Uhr morgens zu Leibesübungen und Igelsuche in der Aue - zur Rettung der Sürther Aue!

29.01: Mahnwache und Proteste vor Ort stoppen 1. Rodungsversuch! Siehe www.suerther-aue-retten.de für Bilder, Details. Auenfest am Sa. 31.1. ab 20 Uhr, und So. 1.2. ab 13:30 Uhr. Am 2.2. wird wahrscheinlich gerodet. Alle Ausbaugegner sind eingeladen um vor Ort zu protestieren!

  • Ab Montag 26. Januar 2009 droht die Rodung und Zerstörung des Naturschutzgebietes Sürther Aue durch die HGK. Rechtsfragen sind ungeklärt - Oberverwaltungsgericht in Münster soll jetzt über das 'ungültige' Bürgerbegehren entscheiden (siehe unten, seit August 2007) - Beschwerde bei der EU-Kommission ist noch nicht beantwortet. Der Gang durch die Instanzen (Rathaus Ratlos, 196,11/08) und hohe Strafzahlungen wegen nicht-Einhaltung diverser EU-Richtlinien für Natur- und Artenschutz drohen.

  • Neue Artikel des Kölner Stadtanzeigers: HGK beginnt Rodung unter Zeitdruck (15.01.09); Hoffnung auf Brüssel - Beschwerde von BUND und Ausbaugegnern (21.01.09); sowie 'Millionen-Ausbau unter falschen Annahmen genehmigt?' aus der Zeitung (24/25.01.09) und online (23.01.09).


  • Am Samstag, 24. Januar gibt es einen Feldgottesdienst, und die Ausbaugegner rufen zum Protest- und Informationstreffen und Glühweintrinken in der Sürther Aue am Samstag, 17. Januar, und Sonntag, 25. Januar ab 13: 00 auf, es wird eine Mahnwache geben. Wo genau: siehe www.suerther-aue-retten.de. Die Bürgerinitiative hofft auf einen Bürgerentscheid, und hat die ausführende Firma kontaktiert. Siehe auch www.buergerbegehren-hafen.de, und es gibt ein aktuelles Flugblatt zum ausdrucken.


Bürgerversammlung zur Erhaltung der Lindenalle am Rheinufer am 29. Jan. 09, 20 Uhr im Bürgerhaus Stollwerk, Köln - Südstadt, siehe 'Kein Murks auf der Rheinalle' (Rathaus Ratlos, 196, 11/08), November '08 und www.kein-kahlschlag.de für aktuelle Infos, Unterstützer sind herzlich willkommen.

Schweitzergarde / Baui: Es geht um die fristlose Kündigung von Gottfried Schweitzer, langjährigem Leiter und Pädagoge im Baui, scheinbar auch um grundlegende Veränderung der Struktur im Baui und Südstadt. Am Dienstag 20. Januar '09, 9.30 Uhr, Pohligstr., findet der Prozess beim Arbeitsgericht für die Wiedereinstellung statt, siehe aktuelle Zeitung und Webseite der Schweitzergarde.

Raderberger 202: Bürger wollen Abriss eines Jugendstil-Hauses aus der Gründerzeit in Raderberg verhindern. Nächster Termin: Bezirksvertretersitzung am 02.02.09, siehe Flugblatt, Dezember '08, die Webseite der Bügerinitiative, sowie Info vom Denkmalschutzverein.

Interessante Artikel:

Dezember 2008:

Ausbau Godorfer Hafen / Sürther Aue: Überkapazitäten zu erwarten, Bürgerinitiative fordert Rücknahme der Ratsentscheidung bevor das Naturschutzgebiet Sürther Aue beschädigt wird.

Der Masterplan für Köln wird der Öffentlichkeit vorgestellt. Es gibt keinen Ansprechpartner für Einwände, Bedenken, oder Anregungen der Bürger, die nicht an der Planung beteiligt waren, und eine solche Anlaufstelle ist auch nicht geplant.

Bürgerinitiative Raderberger202 für den Erhalt eines alten Hauses in Köln gegründet, siehe auch 'Denkmal des Monats' sowie Ein Haus braucht Hilfe.

November 2008:

Kahlschlag der denkmalgeschützte Allee am Rheinufer geplant, 150 Bäume sollen Strassenausbau weichen! Die Lokalzeit des WDR hat einen Beitrag gesendet, siehe auch Kölner Wochenspiegel, KSTA vom 26.09.08 sowie 'Sechs Spuren für Rheinuferstrasse'. Am Dienstag, 4. November, ist das erste Treffen von Menschen und Initiativen, die die Bäume erhalten wollen: um 20 Uhr, Gaststätte "Spielplatz" Ecke Ubierring/Trajan Straße. Hier die Adresse der Web-Seite der Initiatorin: www.kein-kahlschlag.de.

Unsere Stadtplanung soll jetzt von 'Sponsoren aus der Wirtschaft' geleitet werden, siehe 'Masterplan' der Stadt Köln unter: www.masterplan-koeln.de.

Vortrag: Finanzkrise, Nein Danke! am Donnerstag dem 6.11.08, Ort: Galerie Null, Mainzer Str. 37, Kölner Süden, siehe Einladung.

Unsoziale Entwicklungen im Baui - was hat das mit der generellen Stadtplanung zu tun? Siehe Schweizer Garde.

Bürgerbegehren aus 'formalen Gründen' unzulässig - 32,000 gültige Stimmen für den Erhalt der Sürther Aue sind offiziell ungültig (soviel zu mehr Bürgerbeteiligung in der Demokratie). Der Godorfer Hafen soll jetzt ausgebaut werden. Siehe 'Bürgerbegehren unzulässig' sowie 'Klage gescheitert', und die Webseite der Bürgerinitiative www.suerther-aue-retten.de

Konzept ohne Bäume, Bäume auf Maternusplatz in Rodenkirchen werden unter Polizeischutz abgesägt, Netzwerk protestiert gegen Fällung der grossen Silberahorne.

Oktober 2008:

Ein botanischer Rundgang durch die schöne Raderberger Brache, "Was wächst denn da? Und was kann man für die Hausapotheke nutzen?" mit Ingrid Kaufeld, am Freitag, den 10.10.2008 ab 16.30 Uhr, Treffpunkt ist das ehem. AWO-Häuschen (jetzt: "Haus der Generationen") Kierberger Str. 2 in Vorgebirgspark, Raderberg.

Vortrag zum Thema "Die unvollendete sexuelle Revolution 1968" . Die 68er waren Wilhelm Reich inspiriert. Doch wer war Wilhelm Reich? Und was ist heute von der sexuellen Revolution übrig geblieben? Vortrag von Ottmar Lattorf, am 09.Oktober 2008, um 19.30 Uhr Ort: Galerie Null, Mainzer Str. 37, Kölner Süden

September 2008:

NaBiS und Freunde laden zum Sommerfest ein, voraussichtlich am 20. September im Vorgebirgspark. Für Infos bitte bei Frau Kaufeld (0221-362992) oder Herrn Lattorf (0221-341182) anrufen.

'Gärtner-Treff' jeden ersten und dritten Samstag im Monat geplant, 15 Uhr an den Birken auf der grossen Wiese in der Brache, Bäume frei schneiden, Müll sammeln... Bitte Frau Kaufeld (0221-362992) für genauere Infos anrufen.

Juli / August 2008:

Anwohner kämpfen gegen den Verlust ihrer schönen Bäume, ihrer guten Luft, dem kühlenden Schatten und um die Schmetterlinge. In der verdichteten Innenstadt wurde eine grüne Oase zum Bau freigegeben. 'Neun unschätzbar wertvolle' Platanen sollen einem Ausbau des Amerika-Hauses weichen, darunter auch eine naturdenkmalgeschützte Platane, 150 Jahre alt - obwohl dies laut Landschaftsgesetz verboten ist. Unlängst berichtete der KSTA, wie sehr die Stadt Köln um den Erhalt von naturdenkmalgeschützten Bäumen bemüht ist.

Juni 2008:

Der deutsche Ur-wald und die Buche:
Eine grosse Buche erneuert täglich 20 Kubikmeter Luft, bildet 5 Kilo Sauerstoff und bindet 6 Kilo CO2. Ein interessanter Artikel über die Buche und die Veränderung des Waldes durch Menschennutzung.

Veranstaltungsreihe: 'Come Together' - Wirkungen und Möglichkeiten der 68er Revolte - heute.
Erste Veranstaltung: Die Hopi-Prophezeiung am Donnerstag, 12. Juni 08. Mehr Info zur Reihe unter Veranstaltungen 08.

Ausbau Phantasialand:
16 statt 30 Hektar Wald für Ausbau? Umweltministerium gegen Ausbau, Entscheidung vertagt, siehe Engere Grenzen für das Phantasialand sowie KSTA und KR vom 3.6.08.

Sürther Aue - Godorfer Hafen Ausbau:
Informationsveranstaltung zur Hafenlüge am 6. Juni, siehe auch KSTA vom 4. Juni 08.

NaBiS e.V. Treffen - für Mitglieder und Freunde - 'Gärtner'-Treff jeden zweiten Samstag 15 Uhr an der grossen Wiese in der Brache, zum Brombeeren schneiden, Müll sammeln... sowie 1 x im Monat Info-Treff zu verschiedenen Themen Donnerstags ab 19:30, mehr Info unter Kontakt. Nächstes Gärtner-Treff: 14. Juni.

Mai 2008:

Neue Fotos: Sehr schöne Fotos der Raderberger Brache, vielen Dank Ralf!

Vogelstimmen der Brache im Mai: nur grün zu sehen, aber es gibt viel zu hören, und hier gleich nochmal. Kann uns jemand sagen, wer da singt?

April 2008:

Der NaBiS e.V. Rundbrief von April 2008 berichtet u. a. über die Diskrepanz zwischen der Angst und der Realität von Gefahren, die von Bäumen und Terroristen ausgehen, siehe Quarks und Co. im WDR.

Neu: Hilfe zur Selbsthilfe - wie wird eine Bürgerinitiative gegründet?

Was blüht denn da? - Botanische Frühjahrsführung durch die Brache, am Samstag, den 26. April

Groov: ein Jahr erfolgreicher lokaler Baumschutz! Ein WDR5-Radio Interview mit Judith Langer zum hören oder lesen, und einen Artikel vom Stadtanzeiger 24 April 08

Interessante Veranstaltungen im Frühjahr und Sommer 2008, z.B. von Termine von 50TausendBäume (Brühl), und die Biodiversitätskoferenz in Bonn (Mai 2008) .

Nächste Müllaktion in der Radeberger Brache : Samstag, 5. April, Treffen: 12 Uhr am (ehemaligen AWO-) Häuschen, Kierbergerstr.2, im Vorgebirgspark. Wir hoffen wieder auf viele freiwillige Helfer!

März 2008:

  • Die Stadt Köln hat eine Baumschutzsatzung! Somit kann auch überprüft werden, ob die Stadt bzw. die Auftragsfirmen sich an die Vorgaben halten.
  • Ein riesen Müllberg wurde während der Müllaktion am Samstag den 8. März von ca. 15 Leuten zusammengetragen! Vielen Dank an alle!
  • Aufräumen in der Radeberger Brache: Müllaktion am Samstag, 8. März. Treffen: 12 Uhr am (ehemaligen AWO-)Häuschen, Kierbergerstr.2, im Vorgebirgspark. Freiwillige Helfer sind willkommen!

Februar 2008:

Baumpflege oder Säge - wann wird ein Baum gefährlich? Aufklärungsartikel.

Januar 2008:

Sürther Aue / Godorfer Hafen: EU-Beschwerde gegen Ausbau - Bürgerbegehren für unzulässig erklärt - Stadtverwaltung gegen Bürgerwille:

  • Bürgeramtsleiter zerreisst Unterschriftenlisten des Bürgerbegehrens, Staatsanwalt eingeschaltet.
  • "Für den Oberbürgermeister gilt: Was nicht sein darf, kann auch nicht sein": www.report-k.de
  • 'Gefälligkeitsgutachten': Kölnische Rundschau,
  • Paragrafen gegen Bürgerwille - "planfeststellungsbedürftige Angelegenheit": Express,
  • "Unselige Kölner Tradition setzt sich fort" - Stellungnahme der Grünen
  • Missachtung von Wählern untergräbt "die Glaubwürdigkeit in demokratische Beteiligungsverfahren",
    Kölner Stadtanzeiger,
  • "Handeln Sie nach dem Willen der Bürger", fordert die Bürgervereinigung Rodenkirchen: "Verstecken Sie sich nicht hinter Paragrafen, ändern Sie Ihre Meinung".
  • Aktuelle Informationen auf der Webseite www.buergerbegehren-hafen.de


  • EU-Beschwerde - Hafenausbau (ca. 15 Hektar) verstösst gegen FFH-Richtlinien zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie wildlebenden Tiere und Pflanzen im Naturschutzgebiet (NSG) 'Am Godorfer Hafen'. Dort leben streng geschützte Tiere, z.B. der Schwarzmilan, Zauneidechsen, und Zwergfledermäuse.
    Dieser Rechtsverstoß der Bezirksregierung Köln wird der Bundesrepublik Deutschland zugerechnet.

    "NRW heizt Klima kräftig an" - Kommunen geloben Abhilfe: "Die Kommunen haben beim Klimaschutz eine Schlüsselstellung und können dabei auch viel steuern", z.B. durch 'umweltfreundliche Siedlungsentwicklung' - !?

Dezember 2007:

  • Über 35,000 Unterschriften gegen Ausbau des Godorfer Hafens der Verwaltung überreicht, siehe KWS und www.buergerbegehren-hafen.de
  • HGK will mit Hafenausbau anfangen, siehe Bericht vom Oktober.

November 2007:

  • Brühl: 30 Hektar Wald mit 50.000 Bäumen sollen für Ausbau des Phantasialands gerodet werden! Mehr Informationen sowie Termine für Baumbegehung unter Bürgerinitiative 50 Tausend Bäume, hier ein Artikel mit Bild.


  • Abgabe der Unterschriftenlisten für die Sürther Aue ist Ende November, Grosses Fest mit Prominenz in Südstadt.
  • Ein Interview vom 20.11.2007 über die Hintergründe des Hafenausbaus mit Manfred Giesen, Vorstandsmitglied von pro sürth e.V. und Jörg Frank von den Kölner Grünen.

Oktober 2007:

  • Bürgerbegehren zur Rettung der Sürther Aue gestartet - 25 000 Unterschriften benötigt!
    Siehe www.buergerbegehren-hafen.de, die Unterschriftenliste gibts auch hier.


  • NaBiS-Rundbrief Herbst 2007, hier einzusehen
  • Infoblatt der Stadt Siegen zu Baumschutz auf Baustellen
  • Pflanzenkundliche Führung durch die Raderberger Brache,
    Samstag 13.10.,15 Uhr, Treffpunkt ehemaliges Awo-Haus, Kierbergerstr.2; Information zur Brache und der Mahd im Herbst hier.

September 2007:

  • Bäume in Groov gerettet!


  • Groov: Baumschützer von Zündorf und Köln freuen sich über den Beschluss der Bezirksvertretung am 13.09.07, den sehr begrüßenswerten Änderungsantrag der Bezirkvertretung Porz vom 10.09.07. zu übernehmen, siehe Berichte:

  • Kölner Stadt Anzeiger vom 18.09.07 - Nur einzelne Bäume werden gefällt,
  • Kölner Rundschau vom 15.09.07 - Bürgerprotest rettet 230 Bäume,
  • Kölner Stadt Anzeiger vom 13.09.07 - "Umbau" statt Total-Rodung


  • Desweiteren haben sich nun die 'Groov Paten' formiert (nicht mit den Kölschen Baumschützern zu verwechseln), siehe KSTA 27.09.07 - Groov Paten formulieren ihre Ziele.


  • Die gemeinsame Forderung für eine rücksichtsvolle Erhaltung der Bäume in der Groov der vielen Bürger von Zündorf mit den Kölschen Baumschützern und NaBiS e.V. wurde erhört - dank andauerndem massiven Protest!
  • Hier Flugblätter vom August, September, und zur Verkehrssicherungspflicht
  • Berichte aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 30.08.07 - Parteien wollen weiter beraten
  • und Zwei neue Vereine setzen sich für die Groov ein vom 06.09.07,
  • sowie Express mit Angst um 235 Bäume an der Groov in Porz am 12.09.07.


  • Aber: Wichtig und zu bedenken: das Wasser und Schiffbauamt, das Sonderrechte hat, gibt es auch noch. Und - klar- in Rodenkirchen ist der Kampf bislang nur vorläufig beendet, siehe auch die Webseite 'Bürger für Bäume', aktuell kritisch.

    Daher hier noch ein Veranstaltungshinweis für den Baumschutz in Rodenkirchen: Baumparty mit Dokumentar-Film ("Eine unbequeme Wahrheit" von Al Gore, ab Dämmerung ), Info-Tisch, Kuchen, und Musik Bands. Wann und Wo: Sonntag 16. September, ab 16. Uhr, am Rheinufer auf der Höhe der Hochhäuser, Ecke Uferstr/Roonstraße, Rodenkirchen.

August 2007:

'Brennpunkte' - Die Sürther Aue soll verbaut und 325 Bäume in der Groov gefällt werden.

--- Das Naturschutzgebiet 'Sürther Aue' soll dem Ausbau des Godorfers Hafen weichen.

  • Festival gegen Godorfer Hafenausbau am Sonntag, 26. August, 14-19 Uhr, mit naturkundlicher Führung, mehr Info in der Bürgerzeitung sowie unter www.sürther-aue-retten.de.
  • Informationsabend: 'Hafenausbau Godorf - konzeptlos und folgenschwer', 27. August, im Atrium des Historischen Rathaus, Bündnis90/Die Grünen
  • Das Gutachten für den Ausbau ist umstritten (KWS, 08.08.07), siehe auch diesen Leserbrief (KWS, 15.08.07). Nun gibt es ein neues Gutachten, welches deutlich gegen einen Ausbau des Godorfer Hafens spricht (Express, 14.08.07).
  • Bilder und Informationen zur Sürther Aue: www.sürther-aue-retten.de sowie Umweltforum Kölner Süden.
--- In der Zündorfer Groov sollen 325 angeblich kranke Bäume gefällt werden.
  • Hier das Informations-Flugblatt der Porzer Anwohner vom 14.08., sowie ein Artikel des Kölner Stadtanzeigers (26.06.07), der die Sicht des Kölner Grünflächenamts vertritt.
  • Infotreffen am Sonntag, 19. August, ab 14 Uhr an der Groov, Porz, Nähe Fähre - mit musikalischer Unterstützung
  • Protestaktion in Porz: Dienstag, 21. August, vor dem Bezirksrathaus Porz, Friedrich-Ebert-Ufer 64-70.

Juli 2007:

Die Bäume an der Groov sollen nun nicht mehr radikal gefällt werden, dank Zusammenarbeit von Bürgerinitiativen und Grünflächenamt (NaBiS Rundbrief).

April / Mai 07:

'Auf zum Einsatz im Grünen' - die Stiftung 'Kölner Grün' fördert das Engagement für den Grüngürtel und historische Parkanlagen, auch mit Blumen und Müllsammeln.

April 2007:

Stadt Köln pflanzt neue Bäume an der Raderberger Brache und im Vorgebirgspark als Ausgleichsmassnahme für Rodungen beim Bau des Bischofwegs, hier mit Foto

April 07:

Mehr lokale Baumschützer werden aktiv - zum Schutz der Pappeln in der Groov sowie in Düsseldorf.


Köln und der mangelhafte Baumschutz bei Bauarbeiten, sowie Informationaustausch mit Bürger im Vergleich zu anderen Städten: Ein offener Brief an NaBiS e.V. von einem Baumschützer aus Mülheim.
Frühjahr 07: In ganz Köln wird gehackt und geholzt. Unsere Grünflächen werden vom Grünflächenamt mit radikalen Massnahmen auf das Frühjahr vorbereitet. Viele Bürger fragen die Stadt Köln, ob Rückschnitte in diesem Masse ökologisch notwendig sind. Drei aktuelle Zeitungsartikel zum Thema:

-- "In Kölns Grünoasen regiert die Axt" aus der Kölnischen Rundschau vom 27.02.07 als Text und mit Fotos,
-- "Kommen Axt und Säge zu häufig zum Einsatz?" aus dem Kölner Wochenspiegel vom 07.03.07,
-- "Protest gegen radikales Abholzen", ein Bericht über den offenen Brief von Domian an OB Schramma, im Kölner Stadt-Anzeiger vom 09.03.07 als Text und mit Foto .

März 2007:

Unsere Vortrags- und Veranstaltungsreihe ist hier einzusehen.


Februar 07: Nachholbedarf der Stadt Köln beim Klimaschutz, laut Verein 'Köln-Agenda'.

Januar/Februar 07:

Kölsche Baumschützer und NaBiS e.V. konnten Bäume retten!Auch am Rheinufer in Rodenkirchen sollte im Winter 2006/07 massiv geholzt werden. Es bildete sich dort im November 06 eine Bürgerinitiative, die "Kölschen Baumschützer". Wir von NaBiS e.V. haben sie unterstützt und wir konnten im Januar 07 gemeinsam verhindern, dass die Bäume am Rodenkirchener Rheinufer abgeholzt werden. Die Bürgerinitiativen blieben monatelang in der Öffentlichkeit präsent, wir skandalisierten das Ansinnen, "Sichtschneisen" und "Erholungsraum" durch Abholzen und Rodung zu schaffen. Wir organisierten Bürgerversammlungen und schlußendlich stellte sich heraus, dass die geplante Abholzung illegal war. Die Bezirksregierung (Kontrollbehörde für die Stadt Köln) verbot die sogenannten Pflegemaßnahmen und stellte sich damit hinter die Baumschützer.

Die Proteste der Bürger:
- Unterschriftensammlungen, Bürgerinformation, Flugblätter, sowie Diskussionen -

hatten Erfolg!
- Die Pressemitteilung der Bezirksregierung,
- Zeitungsartikel im Kölner Stadtanzeiger 'Lindlar Stoppt Grünflächenamt' , hier mit Foto,
- sowie im Kölner Wochenspiegel 'Rheinufer: Bezirksregierung stoppt geplante Maßnahmen' .
- das Flugblatt der Kölschen Baumschützer nach dem Verbot. Einen ausführlichen Bericht gibt es im NaBiS Rundbrief März 2007.

Februar 2007:

In der Raderberger Brache wurde aufgeräumt! Am Sonntag dem 4. Februar haben wir viele Kubikmeter Müll zusammengetragen. Der gesammelte Müll wurde von der Stadt Köln entsorgt. Bilder der Aktion gibt es in der Bürgerzeitung und hier zu betrachten.

Januar 2007:

Rodenkirchen - Es war befürchtet worden, dass die Stadt Köln plane, die Rodungen in Eigenregie durchführen zu lassen - siehe den Bericht in der Bürgerzeitung von Köln - 'Rodung der Kölschen Riviera abgewendet?' - vom 26. Januar. Jetzt scheint es so, als ob das Engagement vieler Bürger und Naturfreunde, der Kölschen Baumschützer sowie NaBiS e.V. sich gelohnt hat!
Seit November 2006 protestierten besorgte Anwohner und Naturfreunde gegen die geplanten Baumfällungen, siehe ausführlicher unter Baumschützer in Köln und unserem Bericht vom 19. Januar in der Bürgerzeitung von Köln.

Die Kölsche Riviera sollte, wie auch die Radeberger Brache, nicht nur als stadtischer Erholungsraum sondern auch als städtischer Naturerfahrungsraum für Kinder angesehen werden.