Natur, Bildung und Soziales, Bürger informieren Bürger e. V.
Aktuell:Neben NaBiS-Aktionen und Neuigkeiten von der Radeberger Brache sowie anderen Baumschutzaktionen informieren wir auf dieser Seite u.A. über Stadtplanung und fragwürdige Massnahmen der Stadt Köln - Themen, die uns Bürger betreffen. Januar 2012Computer-Recycling bei NaBis Nabis sammelt Computer und Zubehör - In der heutigen Zeit haben Elektronikgeräte - insbesondere Computer - nur noch eine kurze Halbwertszeit. Schon nach wenigen Jahren ist das tolle Gerät nur noch eine olle Kamelle die irgendwo in der Zimmerecke/im Keller/auf dem Speicher vor sich hin altert. Zumindest alte funktionierende Notebooks/Laptops/Netbooks, LCD-Bildschirme, alte Rams, etc. könnt ihr bei Nabis abgeben. Wir können vielen Geräten wieder zu einer neuen Verwendung verhelfen (Installation eines freien Linux-Betriebssystems) und ihn Kölner Bürgern zur Verfügung stellen, die sich sonst keinen Computer leisten könnten. Ihr habt wieder etwas mehr Platz und habt gleichzeitig was Gutes getan! Wir suchen folgende - bitte nur funktionstüchtige - Geräte:
Abgeben bei Ottmar Lattorf, Mannsfelder Str. 17, 50968 Köln Vorher bitte telefonisch anmelden: 0221/ 34 11 82 November 2011Waldschadenbericht 2011 Kaum gesunde Bäume in NRW! Hier der aktuelle Bericht über den Waldzustand. Oktober 2011Grüngürtel Impuls 2012
Es geht ein Mann durchs bunte Land, die Messkette hält er
in der Hand,
sieht vor sich hin und sieht sich um: "Hier ist ja alles schief und krumm !" Er misst wohl hin und misst wohl her. "Hier geht ja alles kreuz und quer !" Er blickt zum Bach im Tale hin: "Das Buschwerk dort hat keinen Sinn !" Zum Teiche zeigt er mit der Hand: "Das gibt ein Stück Kartoffelland !" Der Weg macht seinen Augen Pein: "Der muss fortan schnurgerade sein !" Die Hecken dünken ihm ein Graus: "Die roden wir natürlich aus !" Der Wildbirnbaum ist ihm zu krumm: "Den hauen wir als erstes um !" Die Pappel scheint ihm ohne Zweck: "Die muss da selbstverständlich weg !" Und also wird mit vieler Kunst die Feldmark regelrecht verhunzt. Hermann Löns Die Kölner Grünstiftung und das Grünflächenamt der Stadt Köln möchten den Grüngürtel aufpeppen und vervollständigen und planen daher Maßnahmen die sie "Grüngürtel Impuls 2012" nennen. Hier weitere Informationen und Stellungnahme der Initiative Bürger für Bäume. Die Grünstiftung ist eine verkleidete Ökoinitiative hinter der sich die Baufirma Bauwens-Adenauer und einige weitere große Konzerne verbergen. Welchen Einfluss die Grünstiftung auf das Grünflächenamt hatte konnte man im Jahre 2009/2010 am Kalscheurer Weiher beobachten. Obstallmende www.mundraub.org ist eine Plattform für Obstallmende. Die Fundstellen können von den Nutzern auf einer interaktiven Karte im Internet eingetragen und abgerufen werden. Radfahren in Köln Mit dem Fahrrad in und um Köln - Ein Watchblog für Kölner Radverkehrspolitik: www.radfahren-in-koeln.de Juli 2011Godorfer Hafen Eine Informationen der "Aktionsgemeinschaft Contra Erweiterung Godorfer Hafen": Leute, es ist eine Bürgerbefragung! Geht diesmal wählen! Argumente gegen den Hafenausbau in Godorf. Mogelpackung Godorfer Hafen Grundstückspekulationen auf Kosten des Steuerzahlers Das Unternehmen Bauwens-Adenauer organisierte im Jahre 2007 den Masterplan für die Stadt Köln. Ein Stadtentwicklungsplan nach dem Geschmack der Konzerne! Teil des Planes war es die Deutzer FH in die Kölner Südstadt auf das Gelände der ehemaligen Dom-Brauerei zu verlegen. Allerdings gibt es bis heute keinen Ratsbeschluss dazu. Das Unternehmen Bauwens-Adenauer erwarb im Jahre 2008 das Gelände an der Alteburger Straße und verkaufte es überteuert an die staatseigene BLB um die FH dort anzusiedeln. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Wuppertal wegen Korruptionsverdacht. In einem Tischgespräch philosophierte Paul Bauwens-Adenauer über die Zukunft der Südstadt. Vor kurzem hat sich eine Initiative gebildet die sich um das Gelände kümmern will. Am vergangenen Sonntag hat man begonnen dort einen Garten anzulegen. Bei dem Großstadt-Wahnsinn drumherum sicher eine zukunftsweisende Nutzung! Nächstes Treffen zum Gärtnern und Diskutieren der Initiative NeuLand: Sonntag den 17.07.2011 um 16:00 Uhr auf dem Gelände Altburger Straße 144. Großmarkt Die Großmarktverlegung ist Teil der geplanten Veränderung in der Südstadt. Doch wer will den Großmarkt eigentlich verlegen? Juni 2011Platzverweis für KVB und Polizei Verwaltungsgericht Köln stärkt
Meinungsfreiheit im öffentlichen Raum. Mai 2011Stuttgart 21 stoppen Mit jedem Tag kommen neue Ungereimtheit über das angeblich "bestgeplante Großprojekt" an's Tageslicht. Jetzt muss die Bahn plötzlich doppelt soviel abpumpen, um den Kellerbahnhof überhaupt bauen zu können. Kommt einen das in Köln nicht bekannt vor? Auch historischen Archiv wurde wie wild abgepumpt, bevor es zusammenbrach. März 2011Beim Flugblattverteilen verhaftet! Das wäre mein Schicksal gewesen, wenn ich den Platz nicht verlassen hätte, am 20. September in Köln vor dem Schokoladenmuseum. Ich hatte Flugblätter zum Thema Nord-Süd-Bahn und Zusammenbruch des Historischen Archivs verteilt, - während einer Veranstaltung der KVB. Herr Reinhartz, damals Chef der KVB wollte sprechen. Hier das Flugblatt. Ich wurde von einem Mitarbeiter der Stadt Köln zunächst gebeten den Platz vor denn Schokoladenmuseum zu verlassen oder das Flugblattverteilen einzustellen. Ich kam dem nicht nach. Ich verteilte weiter die Flugblätter und nach einer Weile kam die Polizei zu mir und wollte mich Festnehmen, wegen des Verteilens von Flugblätter auf privatem Grund.... Das konnte ich einfach nicht glauben und beschwerte mich bei der Polizei über dieses rüpelhafte Verhalten der Kollegen. Hier meine Beschwerde. Die Polizei wies meine Beschwerde ab. Ich klagte daraufhin gegen dieses Verhalten der Polizei im Amt, - Amtmissbrauch. Zwischendurch kam ein ähnlicher Fall vor dem Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung. Hier der Bericht aus dem Magazin Der Spiegel und hier das Urteil des Bundesverfassungsgericht. Am 31. März 2011 kam es dann beim Verwaltungsgericht in Köln zu einer öffentlichen Verhandlung in meiner Sache. Hier meine Einladung. Das Gericht hat meine damaligen Zweifel völlig bestätigt und mir Recht gegeben. Die Begründung des Gerichts enthält alles was wir bestätigt haben und gerichtlich dokumentiert haben wollten. Hier das Urteil des Verwaltungsgerichts Köln. Was kostet ein Baum? Für Bäume, Sträucher, Parks, Rasen, Blumen und Seen hat die
Stadtverwaltung finanzielle Mittelwerte festgesetzt.
"Kölns grünes
Millionenvermögen", Artikel des KstA. Aufräumaktion in der Radeberger Brache Am Samstag, dem 19. März. 2011, 13:00 Uhr, Treffpunkt Kierbergerstraße 2 (ehemaliges AWO-Häuschen. Großmarktverlegung verhindern! Wie Verwaltung und Politik den Baukonzern bei ihren privaten Verwertunginteressen helfen. Stuttgart 21 gibt es auch in Köln! Februar 2011Vergeudung von 60 Mill. Steuergeldern durch Korruption Auch Bauwens-Adenauer unter Verdacht. Endlich wird die Staatsanwaltschaft in Sachen BLB-Baukorruption aktiv. Polizeipräsidium in Köln-Kalk betroffen. Großrazzia in Köln wegen NRW-Bauskandal. Seltsamerweise: Polizei durchsucht Polizei. Das die Staatsanwaltschaft Wuppertal mit jahrelanger Verzögerung jetzt doch ermitteln, ist offenbar nur dem Umstand zu verdanken, daß es bei der Polizei auch korrekte Mitbürger gab. Prüfer rügen Polizei scharf und Landesrechnungshof erstatten anzeigen wegen Korruptionsverdacht. Fachhochschule Köln Wuppertaler Staatanwaltschaft ermittelt wegen Korruptionsverdacht und Grundstückspekulationen in Köln und Düsseldorf. Betroffen sind auch Bauwens Adenauer und die geplante Umsiedlung der Fachhochschule Köln. Hier der Bericht aus dem KstA vom 9. Februar Stuttgart 21 Die Parkschützer sind wieder da! Warum die gutbürgerlichen Schwaben zu Widerstandskämpfern wurden und welche Schlüsse sie aus Heiner Geißlers Schlicherspruch ziehen. [update] Großkundgebung in Stuttgart, "Nein zu Stuttgart 21" am Samstag, 19. Februar 2011, 14:00 Uhr Ort: Stuttgart, Hauptbahnhof, Hauptausgang Hier weiter Infos und Stand der Dinge in Stuttgart: Internestseite der Parkschützer. Bericht über das Treffen der Baumschützer in Köln. Baumfällungen an der Rheinuferstraße Nach zähem Ringen der Bürgerinitiativen gegen die Abholzungspläne am Rheinufer, will die KVB nun endlich ihre Nord-Süd-Bahn, die an der Bonnerstraße ein Abzweig Richtung Rheinufer hat, nun an die Bahnlinie 16 anschließen und weiterbauen. Letztens (im Nov. 2010) war ein Kompromiss gefunden worden: es soll eine schmale überirdische Lösung gebaut werden, mit einer Ampelanlage und gleichzeitig ein Vorsorgebauwerk unter der Queerung um später,- falls es notwendig sein sollte einen Tunnelbau doch noch zu ermöglichen. Das alles um unsere Bäume, die denkmalgeschützte Doppel-Lindenalle zu erhalten. Das Resultat dieser Entscheidung im Hinblick auf den Baumschutz war, dass ca. 13 Bäume weggenommen werden müssen. Die Internnetseite www.kein-kahlschlag.de hat alle Dokumente veröffentlicht. Doch nun hat die Verwaltung einen Plan vorgelegt, der vorsieht doch 33 Bäume abzuholzen, d.h. fast die ganze Allee von der Südbrücke bis zur Schönhauser Straße! Die Begründung: der Verkehr muss ja trotz Bauarbeiten irgendwie weitergehen. Dem Straßenverkehr soll schon wieder einfach alles untergeordnet werden! Hier unser altes Flugblatt und eine Einschätzung zur Straßenverkehrspolitik. Hier im Anhang die Verwaltungsvorlagen und die Pläne (Plan 1, Plan 2). [update] Baumfällungen am Rheinufer verhindert! Hier der Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger. Januar 2011:Der Kampf war erfolgreich - Blutbuche
in Bickendorf wird nun doch nicht gefällt. Dezember 2010:Überall wird gespart und gekürzt! Doch wohin verschwinden die Steuergelder eigentlich? Hier eine Teilantwort darauf: Nicht nur beim Bahnprojekt
Stuttgart 21 gibt es Grundstücksspekulationen zum Nachteil der
Allgemeinheit und Verschleuderung von Steuergeldern, sondern auch
in Köln (Messe zahlt nur
noch 60%) und Duisburg (Steuerzahler um
25 Millionen geprellt). Doch hier eine Analyse des
Verkehrsexperten Winfried Wolf zu Stuttgart 21, das hauptsächlich
ein großes Immobilien-Projekt ist: Hier ein aktueller Bericht über eine Grundstücksspekulation in Duisburg,
die so ähnlich abgelaufen ist wie die Spekulation in Köln an der
Alteburger Straße (Küppers Kölsch Brauerei). Seinerzeit 10 Millionen
Gewinn für Bauwens Adenauer. In Duisburg ging es um 25 Millionen
Steuergelder die verschwunden sind. Und mitten drin schon wieder
die landeseigenen
BLB, der ein Herr Mobius von der CDU vorsteht, der wiederum
mit einem Rechtsanwalt Bietmann zusammenarbeitet und einem
Oberbürgermeister Adolf Sauerland (der von der Love-Parade), der
alles absegnet. Hier der Artikel aus der Rheinischen Post. Zu Stuttgart 21: Die Schlichtung die keine war. Hier eine Einschätzung
dazu.. Buchempfehlungen zu Stuttgart 21. Nächste Großdemo in Stuttgart! Für den Samstag den 11.12. 2010 ruft die Bürgerinitiativen gegen S 21 zu einer überregionalen Demo in Stuttgart auf. Hier das aktuelle Flugblatt: Stuttgart ist überall Oktober 2010:Stuttgart 21 Es ist unfassbar, mit welcher Brutalitaet die baden-wuerttembergische Landesregierung und inzwischen auch die Bundesregierung (Bundeskanzlerin Merkel hat sich vorbehaltlos hinter das Projekt gestellt) die Bauarbeiten fuer Stuttgart 21 durchsetzen laesst. Beteiligt euch auch an einer Mail-Aktion von CAMPACT, die politische Konsequenzen fordert: Innenminister Rech muss nach dem voellig unverhaeltnismaessigen Polizeieinsatz zuruecktreten. Ministerpraesident Mappus muss den Bau des Prestigeprojekts stoppen und mit einem Volksentscheid die Buerger/innen vor Ort ueber das Infrastrukturprojekt entscheiden lassen. Für Samstag, den 9.10. haben wir einen Bus gebucht, um zur nächsten Großdemo nach Stuttgart zu fahren. Abfahrt ist um 8.00 Uhr am DGB-Haus (Hans-Böckler-Platz, bitte um 7.30 Uhr dort sein!). Die Tickets kosten 25 Euro, wir versuchen noch, durch Spenden den Preis zu minimieren. Wg. der Kürze der Zeit sind verbindliche Anmeldungen nötig. Meldet euch bitte bei Peter von linksjugend.solid. E-Mail: snopy188@web.de, Tel. 015782686374. In Köln haben schon einige Aktionen stattgefunden. Am vergangenen Freitag gab es eine Kundgebung vor dem Bahnhof mit anschließender Demo mit rund 150 TeilnehmerInnen. Am Montag fand ein "Schwabenstreich" vor dem Bahnhof mit ca. 100 Leuten statt. Der nächste wird am kommenden Montag um 19.00 Uhr wiederum vor dem Bahnhof stattfinden. Auf Facebook gibt es inzwischen die Gruppe "Köln solidarisch gegen S21". weitere Informationen zu S21: August 2010:
In Köln wird die Idee befördert die Bundesgartenschau nach Köln zu
holen.
Bundesgartenschauen führen regelmäßig zur Naturzerstörung und Geldverschwendung. Hier das Video dazu: Bundesgartenschau-Video Noch ist sie nicht beantragt und beschlossen, aber die Stadtverwaltung initiieren und ermöglichen teure und unsinnige Werbeaktionen: Bundesrasenschau Für die Verwirklichung muss viel Infrastruktur und Natur zerstört werden, zum Beispiel der Großmarkt. Mit der Verlegung des Großmarkts wird das letzte Stück Wildnis in der Stadt Köln (die Radeberger Brache) angegriffen. Hier liegt der eigentliche Grund für den Bau des Nord-Süd-U-Bahn. Siehe Stadtentwicklung. Juli 2010:Juni 2010:Rotbuche in Köln-Bickendorf von Abholzung bedroht. Rotbuche soll trotzdem gefällt werden. Stadt argumentiert mit Verkehrssicherungspflicht. Hier Fahrraddemo zur Klimakonferenz, dort Autohasserbuch. Und hier noch 50 Millionen für die Messe... April/Mai 2010:Baumschutz, Naturschutz und Bestandsschutz von Strukturen der Daseinsfürsorge sind die Thema hier, illustriert an den Vorgängen um den Kalscheurer Weiher in Köln Zollstock Der Köln-weit agierende große Planungs- und Bau-Konzern Bauwens Adenauer hat eine Pseudo- Öko- Initiative gegründet und sie "Grün Stiftung" genannt. Und diese möchte nun den Charakter unserer Grünanlagen bestimmen, "aufwerten" lassen, und dann damit in den anliegenden Gebieten mehr Geld verdienen, auf Kosten der Natur und der Anwohner. Hier eine Beschreibung des Treffpunkts Kalscheurer Weihers vor
der Zerstörung Zu diesem Zweck will die Bauwens-Adenauer Grün Stiftung nun
eine Grundsatz Planung für den äußeren Grüngürtel verabschieden
lassen. Masterplan Grün genannt. Und das, obwohl das Mobbing und die Kündigung der Pächterin an
der Kahnstation am Kalscheurer Weiher durch das Grünflächenamt
(!) ein Vorgeschmack auf die Planungen der Grünstiftung für den
äußeren Grüngürtel sein könnte. Obwohl die Bürgerinitiative in ihren Informationsflugblätter
(hier das Flugblatt noch
mal) von Amtsmissbrauch (hier die Definition) durch
das Grünflächenamt gesprochen hat und obwohl es viele Fragen an
das Grünflächenamt (nichts als
Fragen) zu den Vorkommnissen rund um den Kalscheurer Weiher
gab, zog es der Oberbürgermeister und Chef der Verwaltung Jürgen
Roters vor, sich den Fragen der Bürgern in der Bürgerversammlung
in Zollstock nicht zu stellen. Aber nicht nur er: Der Kölner Stadtanzeiger gehört zu dem DuMont-Imperium in Köln und ist mit Konstantin Neven DuMont aus Vorstand der Mediengruppe DuMont, Mitglied des Kuratoriums der Grünstiftung und lässt sich zum Sprachorgan der Grünstiftung machen: KstA dichtete weiter über den Kalscheurer Weiher (frisches Wasser), genauso wie es die Grün Stiftung mag. Zwischenzeitlich hat sich ein neuer Verein "Unser
Kalscheurer Weiher" gegründet, der die Pacht am Kalscheurer
Weiher übernehmen will und die urigen und sozialen Charakter der
vorherigen Kahnstation wiederherstellen will. Hier die neue
Internetseite des zu unterstützenden Vereins: Zwischenzeitlich gibt es eine weitere Bürgerinitiative, die
gegen Bebauungs -Pläne von Bauwens Adenauer in Ehrenfeld vorgeht:
Hier Hinweis aus dem
KstA und hier die Internetseite der neuen Partei "Deine
Freunde", die ausführlcih darüber berichten: März 2010:Wem gehören Grüngürtel und Kalscherer Weiher - den Adenauer Enkeln oder den Bürgern? Bürger fragen. Politiker, Verwaltung und Adenauer Grün-Stiftung sind eingeladen. Kommt zur Bürgerversammlung! Hier: der Aufruf. Februar 2010:Wem gehört der Kalscheurer Weiher? Die Pächterin von Kiosk und Tretbootverleih ist im Dezember
2009 von der Stadtverwaltung vertrieben worden. Das für die
Kündigung der Pacht verantwortliche Grünflächenamt hat sich dazu
nicht erklärt. Rechtsanwalt und Bürgerinitiative vermuten
Absprachen zwischen Verwaltung und Bauwens Adenauer Konzern bzw.
der Grün Stiftung: Hier das aktuelle Flugblatt, die Fußnoten dazu und eine Unterschriftensammlung
dazu. Es gibt einfach zu viele offene Fragen. Die Bürgerinitiative will nun zu einer Bürgerversammlung zu den Vorgängen um den Kalscheuerer Weiher aufrufen. Die Verantwortlichen in Verwaltung (OB Roters) und Politik und die Adenauer Enkel sind eingeladen und sollen öffentlich Rede und Antwort stehen. Hier die Einladung an OB Roters. Wer etwas mehr lernen will zu solchen Klüngel- Vorgängen, die sich nicht nur in Zollstock abspielen, hier ein aktueller Artikel von Werner Rügemer. Titel: Plünderung des Staates oder was sind PPP-Verträge? Weitere Informationen zum Kalscheurer Weiher unter Dezember 2009 und unter Stadtentwicklung. Auch interessant die WDR Dokumentation über den Kölner
Klüngel: "Milliarden Monopoly I-IV - Das verschwiegene
Geschäft der Oppenheim-Esch-Holding (1/4)" man kann die
Filme auf der Internetseite sehen: Es gibt weitere Initiativen, die sich mit dem Kölner Klüngel
beschäftigt, siehe: Außerdem hat das Bürgerbegehren zur Zukunft des
Schauspielhauses begonnen! Mehr dazu auf der Website: Passend zur 5ten Saison - Alternative Karnevalsliedertexte: Vom Klüngel jebützt. Wir möchten euch auf folgende interessante Links aufmerksam machen: Die grüne Stadt, Baumkunde, Baumschutz in Köln. Dezember 2009:Was ist los am Kalscheurer Weiher? Die Pächterin von Kiosk und Bootsverleih soll vertrieben werden. Am Sonntag den 13. Dezember hat es schon eine erste Demonstration dagegen gegeben. Hier der Aufruf dazu. 100 Leute kamen und der KstA berichtete. Oberbürgermeister Roters kam nicht. Auch die Adenauer Enkel und Chefs des Baukonzern Adenauer-Bauwens und der Köln Grün-Stiftung liessen sich nicht blicken. Die Stadtverwaltung will statt weiter mit Frau Bruce, lieber mit der KGAB zusammenarbeiten. Doch wer ist die KGAB? Der Bauens - Adenauer- Konzern, der die Kölner Grün Stiftung gegründet hat, ist bereits als Grundstücks-Spekulant in der Kölner Südstadt aufgefallen, (hier der Spiegel Artikel) will dem veramten Grünflächenamt finanziell helfen. (hier die Selbstdarstellung). Wer mehr wissen will, kann hier den Brief des Rechtsanwaltes von Frau Bruce an den ehemaligen Oberbürgermeister Schramma und den Brief an den jetztigen Oberbürgermeister Roters lesen. Köln könnte den Esch-Oppenheim-Fonds kräftig zur Kasse bitten, wenn OB Roters will. November 2009:Raderberger Brache - Wege schneiden und Brache pflegen, am Samstag den 05. Dez. 2009, 13 Uhr, Treffpunkt im Vorgebirgspark vor Jugendkunstschule/ehem. Awo-Haus Kierbergerstr.2. Unterstützung nötig und willkommen! Auf dem Gelände der Kölner Universität sollen 200 Bäume
fallen: 200 Bäume
sollen weg. In vielen Städten wird überlegt, die Baumschutzsatzung, ein
kommunales Gesetz zum Schutz von Bäumen, abzuschaffen, so auch in
Köln. Begründung: kein Geld. Freiwillige Leistungen (z.B. manche
Baumpflanzungen) werden im nächsten Jahr gestrichen.
Baumkontrolleure sind völlig überlastet. Stellen werden abgebaut.
Warum ist das so? Beispiel der Bau der Messe Hallen, wo jetzt der Europäische Gerichtshof den Vertrag für nichtig erklärt hat: Messe-Skandal! Beispiel der U-Bahn - Bau: Genug gemurkst! Auch die Queerung an der Rheinuferstraße ist ein echter Flop und soll 110 Bäume kosten: Tunnel Planung Rheinufer. Im Kölner Süden endet die U-Bahn ausgerechnet am Grossmarkt, der weg soll. Doch wer will den Grossmarkt eigentlich verlegen? Und wieviele Millionen kostet das? Und damit die Beeinflussung der Stadtplanung weiter zu Gunsten der Konzerne läuft hat man sich in Köln nun einen Masterplan zugelegt. Weitere Planungen finden sich unter "Stadtentwicklung" auf dieser Internetseite und auf der Internetseite der Kölschen Baumschützer. Ein sinnvoller Vorschlag zu Erhaltung der städtischen Bäume ist ein bundesweites einheitliches Baumschutzgesetz. Hier der Text einer entsprechenden Petition an den Bundestag: Petition für ein bundesweites einheitliches Baumschutzgesetz. September 2009:Podiumsdiskussion zum Thema Brachen und öffentliche
Plätze in der Stadtentwicklung, am 1. Okt, im Forum
aktueller Architektur in Köln, siehe hier
(mit Foto der Raderberger Brache). Mit Ottmar Lattorf von NaBiS
e.V., Werner Peters und Werner Rügemer, Alter Güterbahnhof
Ehrenfeld, Vogelsanger Str. 331, 19-22 Uhr. Ausbau des Godorfer Hafens vom Verwaltungsgericht Köln gestoppt - Fehler im Planfeststellungsverfahren der Bezirksregierung, siehe 'Ausbau des Hafens gestoppt' und 'In Godorf stehen die Bagger still'. Siehe auch 'Hafenstreit begann vor 21 Jahren' sowie Kommentar zu einem (nicht vorhandenen) regionalen Hafennutzungskonzept (Stichwort Hafen- und Stadtplanung: Bezirksregierung gegen Umwandlung des Deutzer Hafens zum zweiten Rheinauhafen, der Rat weiterhin dafür). Waren die Subventionen für den Godorfer Hafenausbau überhaupt rechtens? Siehe 'Hafengesellschaft bangt um Millionen'. Trotzdem keine Änderung der Kölner Hafenpolitik - Antrag auf Baustopp im Rat gescheitert (CDU umgeht Abstimmung durch Geschäftsordnungstrick). Juli / August 2009:
Einladung zum Sürther-Auen-Festival am Samstag, 15. August
2009, siehe www.suerther-aue-retten.de.
Nicht nur die Stadtbäume, auch die Wälder sind von Abholzung bedroht, siehe das Schwarzbuch vom BUND. Tunnelbau am Rheinufer, Interview mit Streitberger. Laut neuem Plan für die Lindenalle am Rheinufer sollen immer noch 110 Bäume fallen - keine tolle Lösung. Was planen die OB-Kandidaten? Hier ein Kandidaten-Rheinufer-Check. Juni 2009:Dienstag, 30.06. 13:30 / 18:00 Uhr, 'Schluss mit Lustig'
Demonstration vor dem Rathaus gegen Demokratieverlust und
Klüngel. Mai 2009:Schluss mit Lustig: Aufruf zur regelmässigen Montagsdemo vor dem Rathaus,
siehe auch unten. April 2009:Eine neue Webseite zum Thema Baumschutz - auch für
alle, die sich z.B. wegen Fällungen Sorgen machen und nicht
wissen, wie sie vorgehen sollen: www.baumschutz-in-koeln.de. März 2009:
Schluss mit Lustig: ein Aufruf zur
Demo am Rathau, Montag den 30., 18 Uhr: Aufruf zur
Veränderung und Unterschriftenliste für Rücktritt
vom OB Schramma. Schöne "Habt ihr auch den Schnauz
voll?" - Pappnasen zum Anziehen und Weitergeben -
für viele Anlässe nützlich! Februar 2009:Sürther Aue / Ausbau Godorfer Hafen: Zwei Flugblätter zum aktuellen Anlass: Sürther Aue wird zerstört, sowie Strategie Sürther Aue, und ein aktueller Artikel über den Rückgang des Transportsektors: 'Im Sog der Rezession'. Januar 2009:Schnee in der Radeberger Brache! Neue Fotos von der unteren Wiese und dem oberen Wald, der oberen Wiese und dem langen Waldweg, sowie schöne Bäume im Vorgebirgspark. Auch 'neu': Bilder der Müllaktionen in der Brache 2007 und 2008. Sürther Aue / Ausbau Godorfer Hafen: 03.02: Bezirksvertretung Rodenkirchen und andere Politiker plötzlich für Baustopp - Rodung unter Polizeischutz beginnt, trotz andauerndem Protest. Siehe www.suerther-aue-retten.de für Aktuelles. 01.02: 'Mahnwache blockiert den Bagger' (KSTA) mit Hilfe von NaBiS e.V., und Flugblatt zur Mahnwache: ab Montag 2.2. - ab 7 Uhr morgens zu Leibesübungen und Igelsuche in der Aue - zur Rettung der Sürther Aue! 29.01: Mahnwache und Proteste vor Ort stoppen 1. Rodungsversuch! Siehe www.suerther-aue-retten.de für Bilder, Details. Auenfest am Sa. 31.1. ab 20 Uhr, und So. 1.2. ab 13:30 Uhr. Am 2.2. wird wahrscheinlich gerodet. Alle Ausbaugegner sind eingeladen um vor Ort zu protestieren!
Bürgerversammlung zur Erhaltung der Lindenalle am Rheinufer am 29. Jan. 09, 20 Uhr im Bürgerhaus Stollwerk, Köln - Südstadt, siehe 'Kein Murks auf der Rheinalle' (Rathaus Ratlos, 196, 11/08), November '08 und www.kein-kahlschlag.de für aktuelle Infos, Unterstützer sind herzlich willkommen. Schweitzergarde / Baui: Es geht um die fristlose Kündigung von Gottfried Schweitzer, langjährigem Leiter und Pädagoge im Baui, scheinbar auch um grundlegende Veränderung der Struktur im Baui und Südstadt. Am Dienstag 20. Januar '09, 9.30 Uhr, Pohligstr., findet der Prozess beim Arbeitsgericht für die Wiedereinstellung statt, siehe aktuelle Zeitung und Webseite der Schweitzergarde. Raderberger 202: Bürger wollen Abriss eines Jugendstil-Hauses aus der Gründerzeit in Raderberg verhindern. Nächster Termin: Bezirksvertretersitzung am 02.02.09, siehe Flugblatt, Dezember '08, die Webseite der Bügerinitiative, sowie Info vom Denkmalschutzverein. Interessante Artikel:
Dezember 2008:Ausbau Godorfer Hafen / Sürther Aue: Überkapazitäten zu erwarten,
Bürgerinitiative fordert Rücknahme der Ratsentscheidung bevor das
Naturschutzgebiet Sürther Aue beschädigt wird. November 2008:Kahlschlag der denkmalgeschützte Allee am Rheinufer
geplant, 150 Bäume sollen Strassenausbau weichen! Die
Lokalzeit des WDR hat einen Beitrag gesendet, siehe auch
Kölner Wochenspiegel,
KSTA vom 26.09.08 sowie
'Sechs Spuren für
Rheinuferstrasse'. Am Dienstag, 4. November, ist
das erste Treffen von Menschen und Initiativen, die die Bäume
erhalten wollen: um 20 Uhr, Gaststätte "Spielplatz"
Ecke Ubierring/Trajan Straße. Hier die Adresse der Web-Seite der
Initiatorin: www.kein-kahlschlag.de. Oktober 2008:Ein botanischer Rundgang durch die schöne Raderberger Brache,
"Was wächst denn da? Und was kann man für die
Hausapotheke nutzen?" mit Ingrid Kaufeld, am Freitag,
den 10.10.2008 ab 16.30 Uhr, Treffpunkt ist das ehem.
AWO-Häuschen (jetzt: "Haus der Generationen")
Kierberger Str. 2 in Vorgebirgspark, Raderberg. September 2008:NaBiS und Freunde laden zum Sommerfest ein,
voraussichtlich am 20. September im Vorgebirgspark. Für
Infos bitte bei Frau Kaufeld (0221-362992) oder Herrn Lattorf
(0221-341182) anrufen. Juli / August 2008:Anwohner kämpfen gegen den Verlust ihrer schönen Bäume, ihrer guten Luft, dem kühlenden Schatten und um die Schmetterlinge. In der verdichteten Innenstadt wurde eine grüne Oase zum Bau freigegeben. 'Neun unschätzbar wertvolle' Platanen sollen einem Ausbau des Amerika-Hauses weichen, darunter auch eine naturdenkmalgeschützte Platane, 150 Jahre alt - obwohl dies laut Landschaftsgesetz verboten ist. Unlängst berichtete der KSTA, wie sehr die Stadt Köln um den Erhalt von naturdenkmalgeschützten Bäumen bemüht ist. Juni 2008:Der deutsche Ur-wald und die Buche: Mai 2008:Neue Fotos: Sehr schöne Fotos
der Raderberger Brache, vielen Dank Ralf! April 2008:Der NaBiS e.V. Rundbrief von April 2008
berichtet u. a. über die Diskrepanz zwischen der Angst und der
Realität von Gefahren, die von Bäumen und Terroristen ausgehen,
siehe
Quarks und Co. im WDR. März 2008:
Februar 2008:Baumpflege oder Säge - wann wird ein Baum gefährlich? Aufklärungsartikel. Januar 2008:Sürther Aue / Godorfer Hafen: EU-Beschwerde gegen Ausbau - Bürgerbegehren für unzulässig erklärt - Stadtverwaltung gegen Bürgerwille:
Dezember 2007:
November 2007:
Oktober 2007:
September 2007:
August 2007:'Brennpunkte' - Die Sürther Aue soll verbaut und 325
Bäume in der Groov gefällt werden.
Juli 2007:Die Bäume an der Groov sollen nun nicht mehr radikal gefällt werden, dank Zusammenarbeit von Bürgerinitiativen und Grünflächenamt (NaBiS Rundbrief). April / Mai 07:'Auf zum Einsatz im Grünen' - die Stiftung 'Kölner Grün' fördert das Engagement für den Grüngürtel und historische Parkanlagen, auch mit Blumen und Müllsammeln. April 2007:Stadt Köln pflanzt neue Bäume an der Raderberger Brache und im Vorgebirgspark als Ausgleichsmassnahme für Rodungen beim Bau des Bischofwegs, hier mit Foto April 07:Mehr lokale Baumschützer werden aktiv - zum Schutz der Pappeln in der Groov sowie in Düsseldorf. Köln und der mangelhafte Baumschutz bei Bauarbeiten, sowie Informationaustausch mit Bürger im Vergleich zu anderen Städten: Ein offener Brief an NaBiS e.V. von einem Baumschützer aus Mülheim. Frühjahr 07: In ganz Köln wird gehackt und geholzt. Unsere Grünflächen werden vom Grünflächenamt mit radikalen Massnahmen auf das Frühjahr vorbereitet. Viele Bürger fragen die Stadt Köln, ob Rückschnitte in diesem Masse ökologisch notwendig sind. Drei aktuelle Zeitungsartikel zum Thema: -- "In Kölns Grünoasen regiert die Axt" aus der Kölnischen Rundschau vom 27.02.07 als Text und mit Fotos, -- "Kommen Axt und Säge zu häufig zum Einsatz?" aus dem Kölner Wochenspiegel vom 07.03.07, -- "Protest gegen radikales Abholzen", ein Bericht über den offenen Brief von Domian an OB Schramma, im Kölner Stadt-Anzeiger vom 09.03.07 als Text und mit Foto . März 2007:Unsere Vortrags- und Veranstaltungsreihe ist hier einzusehen. Februar 07: Nachholbedarf der Stadt Köln beim Klimaschutz, laut Verein 'Köln-Agenda'. Januar/Februar 07:Kölsche Baumschützer und NaBiS e.V. konnten Bäume
retten!Auch am Rheinufer in Rodenkirchen sollte im Winter
2006/07 massiv geholzt werden. Es bildete sich dort im November
06 eine Bürgerinitiative, die "Kölschen Baumschützer".
Wir von NaBiS e.V. haben sie unterstützt und wir konnten im
Januar 07 gemeinsam verhindern, dass die Bäume am Rodenkirchener
Rheinufer abgeholzt werden. Die Bürgerinitiativen blieben
monatelang in der Öffentlichkeit präsent, wir skandalisierten das
Ansinnen, "Sichtschneisen" und
"Erholungsraum" durch Abholzen und Rodung zu schaffen.
Wir organisierten Bürgerversammlungen und schlußendlich stellte
sich heraus, dass die geplante Abholzung illegal war. Die
Bezirksregierung (Kontrollbehörde für die Stadt Köln) verbot die
sogenannten Pflegemaßnahmen und stellte sich damit hinter die
Baumschützer. Februar 2007:In der Raderberger Brache wurde aufgeräumt! Am Sonntag dem 4. Februar haben wir viele Kubikmeter Müll zusammengetragen. Der gesammelte Müll wurde von der Stadt Köln entsorgt. Bilder der Aktion gibt es in der Bürgerzeitung und hier zu betrachten. Januar 2007:Rodenkirchen - Es war befürchtet worden, dass die Stadt Köln
plane, die Rodungen in Eigenregie durchführen zu lassen - siehe
den Bericht in der
Bürgerzeitung von Köln - 'Rodung der Kölschen Riviera
abgewendet?' - vom 26. Januar. Jetzt scheint es so, als ob
das Engagement vieler Bürger und Naturfreunde, der Kölschen
Baumschützer sowie NaBiS e.V. sich gelohnt hat! |