Natur, Bildung und Soziales, Bürger informieren Bürger e. V.Aktuell:August 2010: In Köln wird die Idee befördert die Bundesgartenschau nach Köln zu holen.Bundesgartenschauen führen regelmäßig zur Naturzerstörung und Geldverschwendung. Hier das Video dazu: Bundesgartenschau-Video Noch ist sie nicht beantragt und beschlossen, aber die Stadtverwaltung initiieren und ermöglichen teure und unsinnige Werbeaktionen: Bundesrasenschau Für die Verwirklichung muss viel Infrastruktur und Natur zerstört werden, zum Beispiel der Großmarkt. Mit der Verlegung des Großmarkts wird das letzte Stück Wildnis in der Stadt Köln (die Radeberger Brache) angegriffen. Hier liegt der eigentliche Grund für den Bau des Nord-Süd-U-Bahn. Siehe Stadtentwicklung. Juli 2010: Seegang am Kalscheurer Weiher. Juni 2010: Rotbuche in Köln-Bickendorf von Abholzung bedroht. Rotbuche soll trotzdem gefällt werden. Stadt argumentiert mit Verkehrssicherungspflicht. Hier Fahrraddemo zur Klimakonferenz, dort Autohasserbuch. Und hier noch 50 Millionen für die Messe... April/Mai 2010: Baumschutz, Naturschutz und Bestandsschutz von Strukturen der Daseinsfürsorge sind die Thema hier, illustriert an den Vorgängen um den Kalscheurer Weiher in Köln Zollstock Der Köln-weit agierende große Planungs- und Bau-Konzern Bauwens Adenauer hat eine Pseudo- Öko- Initiative gegründet und sie "Grün Stiftung" genannt. Und diese möchte nun den Charakter unserer Grünanlagen bestimmen, "aufwerten" lassen, und dann damit in den anliegenden Gebieten mehr Geld verdienen, auf Kosten der Natur und der Anwohner. Hier eine Beschreibung des Treffpunkts Kalscheurer Weihers vor
der Zerstörung Zu diesem Zweck will die Bauwens-Adenauer Grün Stiftung nun eine
Grundsatz Planung für den äußeren Grüngürtel verabschieden lassen.
Masterplan Grün genannt. Und das, obwohl das Mobbing und die Kündigung der Pächterin an
der Kahnstation am Kalscheurer Weiher durch das Grünflächenamt (!)
ein Vorgeschmack auf die Planungen der Grünstiftung für den äußeren
Grüngürtel sein könnte. Obwohl die Bürgerinitiative in ihren Informationsflugblätter
(hier das Flugblatt noch
mal) von Amtsmissbrauch (hier die Definition) durch das
Grünflächenamt gesprochen hat und obwohl es viele Fragen an das
Grünflächenamt (nichts als
Fragen) zu den Vorkommnissen rund um den Kalscheurer Weiher
gab, zog es der Oberbürgermeister und Chef der Verwaltung Jürgen
Roters vor, sich den Fragen der Bürgern in der Bürgerversammlung in
Zollstock nicht zu stellen. Aber nicht nur er: Der Kölner Stadtanzeiger gehört zu dem DuMont-Imperium in Köln und ist mit Konstantin Neven DuMont aus Vorstand der Mediengruppe DuMont, Mitglied des Kuratoriums der Grünstiftung und lässt sich zum Sprachorgan der Grünstiftung machen: KstA dichtete weiter über den Kalscheurer Weiher (frisches Wasser), genauso wie es die Grün Stiftung mag. Zwischenzeitlich hat sich ein neuer Verein "Unser
Kalscheurer Weiher" gegründet, der die Pacht am Kalscheurer
Weiher übernehmen will und die urigen und sozialen Charakter der
vorherigen Kahnstation wiederherstellen will. Hier die neue
Internetseite des zu unterstützenden Vereins: Zwischenzeitlich gibt es eine weitere Bürgerinitiative, die
gegen Bebauungs -Pläne von Bauwens Adenauer in Ehrenfeld vorgeht:
Hier Hinweis aus dem
KstA und hier die Internetseite der neuen Partei "Deine
Freunde", die ausführlcih darüber berichten: März 2010: Wem gehören Grüngürtel und Kalscherer Weiher - den Adenauer Enkeln oder den Bürgern? Bürger fragen. Politiker, Verwaltung und Adenauer Grün-Stiftung sind eingeladen. Kommt zur Bürgerversammlung! Hier: der Aufruf. Februar 2010: Wem gehört der Kalscheurer Weiher? Die Pächterin von Kiosk und Tretbootverleih ist im Dezember 2009
von der Stadtverwaltung vertrieben worden. Das für die Kündigung
der Pacht verantwortliche Grünflächenamt hat sich dazu nicht
erklärt. Rechtsanwalt und Bürgerinitiative vermuten Absprachen
zwischen Verwaltung und Bauwens Adenauer Konzern bzw. der Grün
Stiftung: Hier das aktuelle
Flugblatt, die Fußnoten
dazu und eine Unterschriftensammlung
dazu. Es gibt einfach zu viele offene Fragen. Die Bürgerinitiative will nun zu einer Bürgerversammlung zu den Vorgängen um den Kalscheuerer Weiher aufrufen. Die Verantwortlichen in Verwaltung (OB Roters) und Politik und die Adenauer Enkel sind eingeladen und sollen öffentlich Rede und Antwort stehen. Hier die Einladung an OB Roters. Wer etwas mehr lernen will zu solchen Klüngel- Vorgängen, die sich nicht nur in Zollstock abspielen, hier ein aktueller Artikel von Werner Rügemer. Titel: Plünderung des Staates oder was sind PPP-Verträge? Weitere Informationen zum Kalscheurer Weiher unter Dezember 2009 und unter Stadtentwicklung. Auch interessant die WDR Dokumentation über den Kölner Klüngel:
"Milliarden Monopoly I-IV - Das verschwiegene Geschäft der
Oppenheim-Esch-Holding (1/4)" man kann die Filme auf der
Internetseite sehen: Es gibt weitere Initiativen, die sich mit dem Kölner Klüngel
beschäftigt, siehe: Außerdem hat das Bürgerbegehren zur Zukunft des Schauspielhauses
begonnen! Mehr dazu auf der Website: Passend zur 5ten Saison - Alternative Karnevalsliedertexte: Vom Klüngel jebützt. Wir möchten euch auf folgende interessante Links aufmerksam machen: Die grüne Stadt, Baumkunde, Baumschutz in Köln. Was ist los am Kalscheurer Weiher? Die Pächterin von Kiosk und Bootsverleih soll vertrieben werden. Am Sonntag den 13. Dezember hat es schon eine erste Demonstration dagegen gegeben. Hier der Aufruf dazu. 100 Leute kamen und der KstA berichtete. Oberbürgermeister Roters kam nicht. Auch die Adenauer Enkel und Chefs des Baukonzern Adenauer-Bauwens und der Köln Grün-Stiftung liessen sich nicht blicken. Die Stadtverwaltung will statt weiter mit Frau Bruce, lieber mit der KGAB zusammenarbeiten. Doch wer ist die KGAB? Der Bauens - Adenauer- Konzern, der die Kölner Grün Stiftung gegründet hat, ist bereits als Grundstücks-Spekulant in der Kölner Südstadt aufgefallen, (hier der Spiegel Artikel) will dem veramten Grünflächenamt finanziell helfen. (hier die Selbstdarstellung). Wer mehr wissen will, kann hier den Brief des Rechtsanwaltes von Frau Bruce an den ehemaligen Oberbürgermeister Schramma und den Brief an den jetztigen Oberbürgermeister Roters lesen. Köln könnte den Esch-Oppenheim-Fonds kräftig zur Kasse bitten, wenn OB Roters will. November 2009: Raderberger Brache - Wege schneiden und Brache pflegen, am Samstag den 05. Dez. 2009, 13 Uhr, Treffpunkt im Vorgebirgspark vor Jugendkunstschule/ehem. Awo-Haus Kierbergerstr.2. Unterstützung nötig und willkommen! Auf dem Gelände der Kölner Universität sollen 200 Bäume
fallen: 200 Bäume
sollen weg. In vielen Städten wird überlegt, die Baumschutzsatzung, ein
kommunales Gesetz zum Schutz von Bäumen, abzuschaffen, so auch in
Köln. Begründung: kein Geld. Freiwillige Leistungen (z.B. manche
Baumpflanzungen) werden im nächsten Jahr gestrichen.
Baumkontrolleure sind völlig überlastet. Stellen werden abgebaut.
Warum ist das so? Beispiel der Bau der Messe Hallen, wo jetzt der Europäische Gerichtshof den Vertrag für nichtig erklärt hat: Messe-Skandal! Beispiel der U-Bahn - Bau: Genug gemurkst! Auch die Queerung an der Rheinuferstraße ist ein echter Flop und soll 110 Bäume kosten: Tunnel Planung Rheinufer. Im Kölner Süden endet die U-Bahn ausgerechnet am Grossmarkt, der weg soll. Doch wer will den Grossmarkt eigentlich verlegen? Und wieviele Millionen kostet das? Und damit die Beeinflussung der Stadtplanung weiter zu Gunsten der Konzerne läuft hat man sich in Köln nun einen Masterplan zugelegt. Weitere Planungen finden sich unter "Stadtentwicklung" auf dieser Internetseite und auf der Internetseite der Kölschen Baumschützer. Ein sinnvoller Vorschlag zu Erhaltung der städtischen Bäume ist ein bundesweites einheitliches Baumschutzgesetz. Hier der Text einer entsprechenden Petition an den Bundestag: Petition für ein bundesweites einheitliches Baumschutzgesetz. September 2009: Podiumsdiskussion zum Thema Brachen und öffentliche Plätze in der Stadtentwicklung, am 1. Okt, im Forum aktueller Architektur in Köln, siehe hier (mit Foto der Raderberger Brache). Mit Ottmar Lattorf von Nabis e.V., Werner Peters und Werner Rügemer, Alter Güterbahnhof Ehrenfeld, Vogelsanger Str. 331, 19-22 Uhr. "Was blüht dennn da?" - botanische Führung durch die Raderberger Brache von Ingrid Kaufeld, am 3. Okt, 15:00, Treffpunkt vor Jugendkunstschule/ehem. Awo-Haus Kierbergerstr.2, im Vorgebirgspark. Ausbau des Godorfer Hafens vom Verwaltungsgericht Köln gestoppt - Fehler im Planfeststellungsverfahren der Bezirksregierung, siehe 'Ausbau des Hafens gestoppt' und 'In Godorf stehen die Bagger still'. Siehe auch 'Hafenstreit begann vor 21 Jahren' sowie Kommentar zu einem (nicht vorhandenen) regionalen Hafennutzungskonzept (Stichwort Hafen- und Stadtplanung: Bezirksregierung gegen Umwandlung des Deutzer Hafens zum zweiten Rheinauhafen, der Rat weiterhin dafür). Waren die Subventionen für den Godorfer Hafenausbau überhaupt rechtens? Siehe 'Hafengesellschaft bangt um Millionen'. Trotzdem keine Änderung der Kölner Hafenpolitik - Antrag auf Baustopp im Rat gescheitert (CDU umgeht Abstimmung durch Geschäftsordnungstrick). Juli / August 2009: Einladung zum Sürther-Auen-Festival am Samstag, 15. August 2009, siehe www.suerther-aue-retten.de. Nicht nur die Stadtbäume, auch die Wälder sind von Abholzung bedroht, siehe das Schwarzbuch vom BUND. Tunnelbau am Rheinufer, Interview mit Streitberger. Laut neuem Plan für die Lindenalle am Rheinufer sollen immer noch 110 Bäume fallen - keine tolle Lösung. Was planen die OB-Kandidaten? Hier ein Kandidaten-Rheinufer-Check. Juni 2009: Dienstag, 30.06. 13:30 / 18:00 Uhr, 'Schluss mit Lustig' Demonstration vor dem Rathaus gegen Demokratieverlust und Klüngel. Hier unser aktuelle Infoblatt: Was kostet uns die U-Bahn?, für weitere Information zum U-Bahn Bau, Geld und Stadtentwicklung, siehe die neue Seite Uuuh-Bahn. Thema Rheinufer / Lindenalle: Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten. Sonntag, 21. Juni, 14-18 Uhr Infotag - Bürger wollen den Klingelpütz Park vor Bebauung retten, siehe Bürgerinitiative Klingelpützpark. Samstag, 27.06. 16 Uhr,Thema Stadtarchiv/U-Bahn:'Das Menetekel von Köln - Verharmlosung der Gefahren des U-Bahn-Baues', siehe Veranstaltungen der Freidenker Köln. Neue Wahlgruppierung der Ökologischen Linken braucht 1000 Unterschriften für Zulassung zur Kommunalwahl. "Weil wir tief verärgert sind über die Politik und die politische Kultur in der Stadt (Stichwort: U-Bahnbau, Zerstörung der Sürther Aue, soziale Ausgrenzung, Schul- und Bildungsmisere u. v. a.)... ", siehe offenes Anschreiben für mehr Information. Immer wieder Baumfällungen wegen 'Verkehrssicherungspflicht', unser Flugblatt aus 2008. Neue Informationen zur steuerabsetzbaren Spende an Nabis, siehe Kontakt. Mai 2009: Schluss mit Lustig: Aufruf zur regelmässigen Montagsdemo vor dem Rathaus, siehe auch unten. Zerstörung Sürther Aue für Hafenausbau Godorf, siehe Sauerei sowie Berichte unten. U-Bahn Flugblätter sorgen für Aufmerksamkeit, Nabis in den Nachrichten: "Erschliessung für Investoren - Vorwürfe gegen U-Bahn Bau". Hier unser Flugblatt "Genug Geplant! Genug Gemurkst! Genug zerstört!" vom März. April 2009: Eine neue Webseite zum Thema Baumschutz - auch für alle, die sich z.B. wegen Fällungen Sorgen machen und nicht wissen, wie sie vorgehen sollen: www.baumschutz-in-koeln.de. Frühjahrsputz in der Raderberger Brache am Gründonnerstag (9. April, 14 Uhr) mit botanischer Führung - 'Was blüht denn da?' um 17 Uhr, siehe Einladung. Desweiteren gibt es eine zweite Montagsdemo vor dem Rathaus am 6. April, 18 Uhr, unter dem Motto: Schluss mit Lustig, für eine andere Politik im Zusammenhang mit dem U -Bahn-Bau (siehe März), sowie ein Bürgertreffen mit Thema U-Bahn /Politik /Bäume an der Rheinuferstrasse - am Dienstag dem 7.4.09. März 2009: Schluss mit Lustig: ein Aufruf zur Demo am Rathau, Montag den 30., 18 Uhr: Aufruf zur Veränderung und Unterschriftenliste für Rücktritt vom OB Schramma. Schöne "Habt ihr auch den Schnauz voll?" - Pappnasen zum Anziehen und Weitergeben - für viele Anlässe nützlich! Zum Thema U-Bahn Bau / Katastrophe und Köln: Ein Artikel über Klüngeleien 'Stadt Köln und KVB retten - sich', sowie über die politische Ökonomie des Baus: 'Irrsinn im Untergrund', ein aktuelles Flugblatt sowie eine Stellungnahme vom 5. März: U-bahn Chaos. Desweiteren eine Webseite für die Kölner Bürger, von freiwilligen Helfern, Bauarbeitern und Handwerkern bereitgestellt: http://www.hauseinsturz-severinstrasse.de - hier können auch Meinungen veröffentlicht werden. Frühjahrsputz: Aufräumen in der Radeberger Brache: Samstag, 28. März, Helfer willkommen! Februar 2009: Sürther Aue / Ausbau Godorfer Hafen: Zwei Flugblätter zum aktuellen Anlass: Sürther Aue wird zerstört, sowie Strategie Sürther Aue, und ein aktueller Artikel über den Rückgang des Transportsektors: 'Im Sog der Rezession'. Januar 2009: Schnee in der Radeberger Brache! Neue Fotos von der unteren Wiese und dem oberen Wald, der oberen Wiese und dem langen Waldweg, sowie schöne Bäume im Vorgebirgspark. Auch 'neu': Bilder der Müllaktionen in der Brache 2007 und 2008. Sürther Aue / Ausbau Godorfer Hafen: 03.02: Bezirksvertretung Rodenkirchen und andere Politiker plötzlich für Baustopp - Rodung unter Polizeischutz beginnt, trotz andauerndem Protest. Siehe www.suerther-aue-retten.de für Aktuelles. 01.02: 'Mahnwache blockiert den Bagger' (KSTA) mit Hilfe von NaBis e.V., und Flugblatt zur Mahnwache: ab Montag 2.2. - ab 7 Uhr morgens zu Leibesübungen und Igelsuche in der Aue - zur Rettung der Sürther Aue! 29.01: Mahnwache und Proteste vor Ort stoppen 1. Rodungsversuch! Siehe www.suerther-aue-retten.de für Bilder, Details. Auenfest am Sa. 31.1. ab 20 Uhr, und So. 1.2. ab 13:30 Uhr. Am 2.2. wird wahrscheinlich gerodet. Alle Ausbaugegner sind eingeladen um vor Ort zu protestieren!
Bürgerversammlung zur Erhaltung der Lindenalle am Rheinufer am 29. Jan. 09, 20 Uhr im Bürgerhaus Stollwerk, Köln - Südstadt, siehe 'Kein Murks auf der Rheinalle' (Rathaus Ratlos, 196, 11/08), November '08 und www.kein-kahlschlag.de für aktuelle Infos, Unterstützer sind herzlich willkommen. Schweitzergarde / Baui: Es geht um die fristlose Kündigung von Gottfried Schweitzer, langjährigem Leiter und Pädagoge im Baui, scheinbar auch um grundlegende Veränderung der Struktur im Baui und Südstadt. Am Dienstag 20. Januar '09, 9.30 Uhr, Pohligstr., findet der Prozess beim Arbeitsgericht für die Wiedereinstellung statt, siehe aktuelle Zeitung und Webseite der Schweitzergarde. Raderberger 202: Bürger wollen Abriss eines Jugendstil-Hauses aus der Gründerzeit in Raderberg verhindern. Nächster Termin: Bezirksvertretersitzung am 02.02.09, siehe Flugblatt, Dezember '08, die Webseite der Bügerinitiative, sowie Info vom Denkmalschutzverein. Interessante Artikel:
Dezember 2008: Ausbau Godorfer Hafen / Sürther Aue: Überkapazitäten zu erwarten, Bürgerinitiative fordert Rücknahme der Ratsentscheidung bevor das Naturschutzgebiet Sürther Aue beschädigt wird. Der Masterplan für Köln wird der Öffentlichkeit vorgestellt. Es gibt keinen Ansprechpartner für Einwände, Bedenken, oder Anregungen der Bürger, die nicht an der Planung beteiligt waren, und eine solche Anlaufstelle ist auch nicht geplant. Bürgerinitiative Raderberger202 für den Erhalt eines alten Hauses in Köln gegründet, siehe auch 'Denkmal des Monats' sowie Ein Haus braucht Hilfe. November 2008: Kahlschlag der denkmalgeschützte Allee am Rheinufer geplant, 150 Bäume sollen Strassenausbau weichen! Die Lokalzeit des WDR hat einen Beitrag gesendet, siehe auch Kölner Wochenspiegel, KSTA vom 26.09.08 sowie 'Sechs Spuren für Rheinuferstrasse'. Am Dienstag, 4. November, ist das erste Treffen von Menschen und Initiativen, die die Bäume erhalten wollen: um 20 Uhr, Gaststätte "Spielplatz" Ecke Ubierring/Trajan Straße. Hier die Adresse der Web-Seite der Initiatorin: www.kein-kahlschlag.de. Unsere Stadtplanung soll jetzt von 'Sponsoren aus der Wirtschaft' geleitet werden, siehe 'Masterplan' der Stadt Köln unter: www.masterplan-koeln.de. Vortrag: Finanzkrise, Nein Danke! am Donnerstag dem 6.11.08, Ort: Galerie Null, Mainzer Str. 37, Kölner Süden, siehe Einladung. Unsoziale Entwicklungen im Baui - was hat das mit der generellen Stadtplanung zu tun? Siehe Schweizer Garde. Bürgerbegehren aus 'formalen Gründen' unzulässig - 32,000 gültige Stimmen für den Erhalt der Sürther Aue sind offiziell ungültig (soviel zu mehr Bürgerbeteiligung in der Demokratie). Der Godorfer Hafen soll jetzt ausgebaut werden. Siehe 'Bürgerbegehren unzulässig' sowie 'Klage gescheitert', und die Webseite der Bürgerinitiative www.suerther-aue-retten.de Konzept ohne Bäume, Bäume auf Maternusplatz in Rodenkirchen werden unter Polizeischutz abgesägt, Netzwerk protestiert gegen Fällung der grossen Silberahorne. Oktober 2008: Ein botanischer Rundgang durch die schöne Raderberger Brache, "Was wächst denn da? Und was kann man für die Hausapotheke nutzen?" mit Ingrid Kaufeld, am Freitag, den 10.10.2008 ab 16.30 Uhr, Treffpunkt ist das ehem. AWO-Häuschen (jetzt: "Haus der Generationen") Kierberger Str. 2 in Vorgebirgspark, Raderberg. Vortrag zum Thema "Die unvollendete sexuelle Revolution 1968" . Die 68er waren Wilhelm Reich inspiriert. Doch wer war Wilhelm Reich? Und was ist heute von der sexuellen Revolution übrig geblieben? Vortrag von Ottmar Lattorf, am 09.Oktober 2008, um 19.30 Uhr Ort: Galerie Null, Mainzer Str. 37, Kölner Süden September 2008: Nabis und Freunde laden zum Sommerfest ein, voraussichtlich am 20. September im Vorgebirgspark. Für Infos bitte bei Frau Kaufeld (0221-362992) oder Herrn Lattorf (0221-341182) anrufen. 'Gärtner-Treff' jeden ersten und dritten Samstag im Monat geplant, 15 Uhr an den Birken auf der grossen Wiese in der Brache, Bäume frei schneiden, Müll sammeln... Bitte Frau Kaufeld (0221-362992) für genauere Infos anrufen. Juli / August 2008: Anwohner kämpfen gegen den Verlust ihrer schönen Bäume, ihrer guten Luft, dem kühlenden Schatten und um die Schmetterlinge. In der verdichteten Innenstadt wurde eine grüne Oase zum Bau freigegeben. 'Neun unschätzbar wertvolle' Platanen sollen einem Ausbau des Amerika-Hauses weichen, darunter auch eine naturdenkmalgeschützte Platane, 150 Jahre alt - obwohl dies laut Landschaftsgesetz verboten ist. Unlängst berichtete der KSTA, wie sehr die Stadt Köln um den Erhalt von naturdenkmalgeschützten Bäumen bemüht ist. Juni 2008: Der deutsche Ur-wald und die Buche: Eine grosse Buche erneuert täglich 20 Kubikmeter Luft, bildet 5 Kilo Sauerstoff und bindet 6 Kilo CO2. Ein interessanter Artikel über die Buche und die Veränderung des Waldes durch Menschennutzung. Veranstaltungsreihe: 'Come Together' - Wirkungen und Möglichkeiten der 68er Revolte - heute. Erste Veranstaltung: Die Hopi-Prophezeiung am Donnerstag, 12. Juni 08. Mehr Info zur Reihe unter Veranstaltungen 08. Ausbau Phantasialand: 16 statt 30 Hektar Wald für Ausbau? Umweltministerium gegen Ausbau, Entscheidung vertagt, siehe Engere Grenzen für das Phantasialand sowie KSTA und KR vom 3.6.08. Sürther Aue - Godorfer Hafen Ausbau: Informationsveranstaltung zur Hafenlüge am 6. Juni, siehe auch KSTA vom 4. Juni 08. Nabis e.V. Treffen - für Mitglieder und Freunde - 'Gärtner'-Treff jeden zweiten Samstag 15 Uhr an der grossen Wiese in der Brache, zum Brombeeren schneiden, Müll sammeln... sowie 1 x im Monat Info-Treff zu verschiedenen Themen Donnerstags ab 19:30, mehr Info unter Kontakt. Nächstes Gärtner-Treff: 14. Juni. Mai 2008: Neue Fotos: Sehr schöne Fotos der Raderberger Brache, vielen Dank Ralf! Vogelstimmen der Brache im Mai: nur grün zu sehen, aber es gibt viel zu hören, und hier gleich nochmal. Kann uns jemand sagen, wer da singt? April 2008: Der Nabis e.V. Rundbrief von April 2008 berichtet u. a. über die Diskrepanz zwischen der Angst und der Realität von Gefahren, die von Bäumen und Terroristen ausgehen, siehe Quarks und Co. im WDR. Neu: Hilfe zur Selbsthilfe - wie wird eine Bürgerinitiative gegründet? Was blüht denn da? - Botanische Frühjahrsführung durch die Brache, am Samstag, den 26. April Groov: ein Jahr erfolgreicher lokaler Baumschutz! Ein WDR5-Radio Interview mit Judith Langer zum hören oder lesen, und einen Artikel vom Stadtanzeiger 24 April 08 Interessante Veranstaltungen im Frühjahr und Sommer 2008, z.B. von Termine von 50TausendBäume (Brühl), und die Biodiversitätskoferenz in Bonn (Mai 2008) . Nächste Müllaktion in der Radeberger Brache : Samstag, 5. April, Treffen: 12 Uhr am (ehemaligen AWO-) Häuschen, Kierbergerstr.2, im Vorgebirgspark. Wir hoffen wieder auf viele freiwillige Helfer! März 2008:
Februar: Baumpflege oder Säge - wann wird ein Baum gefährlich? Aufklärungsartikel . Januar 2008: Sürther Aue / Godorfer Hafen: EU-Beschwerde gegen Ausbau - Bürgerbegehren für unzulässig erklärt - Stadtverwaltung gegen Bürgerwille:
Dezember:
November 2007:
Oktober 2007:
September 2007:
August 2007: 'Brennpunkte' - Die Sürther Aue soll verbaut und 325 Bäume in der Groov gefällt werden. --- Das Naturschutzgebiet 'Sürther Aue' soll dem Ausbau des Godorfers Hafen weichen.
Juli 2007: Die Bäume an der Groov sollen nun nicht mehr radikal gefällt werden, dank Zusammenarbeit von Bürgerinitiativen und Grünflächenamt (Nabis Rundbrief). April / Mai 07: 'Auf zum Einsatz im Grünen' - die Stiftung 'Kölner Grün' fördert das Engagement für den Grüngürtel und historische Parkanlagen, auch mit Blumen und Müllsammeln. April 2007: Stadt Köln pflanzt neue Bäume an der Raderberger Brache und im Vorgebirgspark als Ausgleichsmassnahme für Rodungen beim Bau des Bischofwegs, hier mit Foto April 07: Mehr lokale Baumschützer werden aktiv - zum Schutz der Pappeln in der Groov sowie in Düsseldorf. Köln und der mangelhafte Baumschutz bei Bauarbeiten, sowie Informationaustausch mit Bürger im Vergleich zu anderen Städten: Ein offener Brief an Nabis e.V. von einem Baumschützer aus Mülheim. Frühjahr 07: In ganz Köln wird gehackt und geholzt. Unsere Grünflächen werden vom Grünflächenamt mit radikalen Massnahmen auf das Frühjahr vorbereitet. Viele Bürger fragen die Stadt Köln, ob Rückschnitte in diesem Masse ökologisch notwendig sind. Drei aktuelle Zeitungsartikel zum Thema: -- "In Kölns Grünoasen regiert die Axt" aus der Kölnischen Rundschau vom 27.02.07 als Text und mit Fotos, -- "Kommen Axt und Säge zu häufig zum Einsatz?" aus dem Kölner Wochenspiegel vom 07.03.07, -- "Protest gegen radikales Abholzen", ein Bericht über den offenen Brief von Domian an OB Schramma, im Kölner Stadt-Anzeiger vom 09.03.07 als Text und mit Foto . März 2007: Unsere Vortrags- und Veranstaltungsreihe ist hier einzusehen. Februar 07: Nachholbedarf der Stadt Köln beim Klimaschutz, laut Verein 'Köln-Agenda'. Januar / Februar 07: Kölsche Baumschützer und Nabis e.V. konnten Bäume retten!Auch am Rheinufer in Rodenkirchen sollte im Winter 2006/07 massiv geholzt werden. Es bildete sich dort im November 06 eine Bürgerinitiative, die "Kölschen Baumschützer". Wir von Nabis e.V. haben sie unterstützt und wir konnten im Januar 07 gemeinsam verhindern, dass die Bäume am Rodenkirchener Rheinufer abgeholzt werden. Die Bürgerinitiativen blieben monatelang in der Öffentlichkeit präsent, wir skandalisierten das Ansinnen, "Sichtschneisen" und "Erholungsraum" durch Abholzen und Rodung zu schaffen. Wir organisierten Bürgerversammlungen und schlußendlich stellte sich heraus, dass die geplante Abholzung illegal war. Die Bezirksregierung (Kontrollbehörde für die Stadt Köln) verbot die sogenannten Pflegemaßnahmen und stellte sich damit hinter die Baumschützer.Die Proteste der Bürger: - Unterschriftensammlungen, Bürgerinformation, Flugblätter, sowie Diskussionen - hatten Erfolg! - Die Pressemitteilung der Bezirksregierung, - Zeitungsartikel im Kölner Stadtanzeiger 'Lindlar Stoppt Grünflächenamt' , hier mit Foto, - sowie im Kölner Wochenspiegel 'Rheinufer: Bezirksregierung stoppt geplante Maßnahmen' . - das Flugblatt der Kölschen Baumschützer nach dem Verbot. Einen ausführlichen Bericht gibt es im Nabis Rundbrief März 2007. Februar 2007: In der Raderberger Brache wurde aufgeräumt! Am Sonntag dem 4. Februar haben wir viele Kubikmeter Müll zusammengetragen. Der gesammelte Müll wurde von der Stadt Köln entsorgt. Bilder der Aktion gibt es in der Bürgerzeitung und hier zu betrachten. Januar 2007, Rodenkirchen - Es war befürchtet worden, dass die Stadt Köln plane, die Rodungen in Eigenregie durchführen zu lassen - siehe den Bericht in der Bürgerzeitung von Köln - 'Rodung der Kölschen Riviera abgewendet?' - vom 26. Januar. Jetzt scheint es so, als ob das Engagement vieler Bürger und Naturfreunde, der Kölschen Baumschützer sowie Nabis e.V. sich gelohnt hat! Seit November 2006 protestierten besorgte Anwohner und Naturfreunde gegen die geplanten Baumfällungen, siehe ausführlicher unter Baumschützer in Köln und unserem Bericht vom 19. Januar in der Bürgerzeitung von Köln. Die Kölsche Riviera sollte, wie auch die Radeberger Brache, nicht nur als stadtischer Erholungsraum sondern auch als städtischer Naturerfahrungsraum für Kinder angesehen werden. |