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Natur, Bildung und Soziales, Bürger informieren Bürger e. V.

Archiv - Aktuell - 2007

Dezember 2007:

November 2007:

Oktober 2007:

September 2007:

August 2007:

'Brennpunkte' - Die Sürther Aue soll verbaut und 325 Bäume in der Groov gefällt werden.

--- Das Naturschutzgebiet 'Sürther Aue' soll dem Ausbau des Godorfers Hafen weichen.

--- In der Zündorfer Groov sollen 325 angeblich kranke Bäume gefällt werden.

Juli 2007:

Die Bäume an der Groov sollen nun nicht mehr radikal gefällt werden, dank Zusammenarbeit von Bürgerinitiativen und Grünflächenamt (NaBiS Rundbrief).

April / Mai 07:

'Auf zum Einsatz im Grünen' - die Stiftung 'Kölner Grün' fördert das Engagement für den Grüngürtel und historische Parkanlagen, auch mit Blumen und Müllsammeln.

April 2007:

Stadt Köln pflanzt neue Bäume an der Raderberger Brache und im Vorgebirgspark als Ausgleichsmassnahme für Rodungen beim Bau des Bischofwegs, hier mit Foto

April 07:

Mehr lokale Baumschützer werden aktiv - zum Schutz der Pappeln in der Groov sowie in Düsseldorf.

Köln und der mangelhafte Baumschutz bei Bauarbeiten, sowie Informationaustausch mit Bürger im Vergleich zu anderen Städten: Ein offener Brief an NaBiS e.V. von einem Baumschützer aus Mülheim. Frühjahr 07: In ganz Köln wird gehackt und geholzt. Unsere Grünflächen werden vom Grünflächenamt mit radikalen Massnahmen auf das Frühjahr vorbereitet. Viele Bürger fragen die Stadt Köln, ob Rückschnitte in diesem Masse ökologisch notwendig sind. Drei aktuelle Zeitungsartikel zum Thema:

-- "In Kölns Grünoasen regiert die Axt" aus der Kölnischen Rundschau vom 27.02.07 als Text und mit Fotos,
-- "Kommen Axt und Säge zu häufig zum Einsatz?" aus dem Kölner Wochenspiegel vom 07.03.07,
-- "Protest gegen radikales Abholzen", ein Bericht über den offenen Brief von Domian an OB Schramma, im Kölner Stadt-Anzeiger vom 09.03.07 als Text und mit Foto .

März 2007:

Unsere Vortrags- und Veranstaltungsreihe ist hier einzusehen.

Februar 07: Nachholbedarf der Stadt Köln beim Klimaschutz, laut Verein 'Köln-Agenda'.

Januar/Februar 07:

Kölsche Baumschützer und NaBiS e.V. konnten Bäume retten!

Auch am Rheinufer in Rodenkirchen sollte im Winter 2006/07 massiv geholzt werden. Es bildete sich dort im November 06 eine Bürgerinitiative, die "Kölschen Baumschützer". Wir von NaBiS e.V. haben sie unterstützt und wir konnten im Januar 07 gemeinsam verhindern, dass die Bäume am Rodenkirchener Rheinufer abgeholzt werden. Die Bürgerinitiativen blieben monatelang in der Öffentlichkeit präsent, wir skandalisierten das Ansinnen, "Sichtschneisen" und "Erholungsraum" durch Abholzen und Rodung zu schaffen. Wir organisierten Bürgerversammlungen und schlußendlich stellte sich heraus, dass die geplante Abholzung illegal war. Die Bezirksregierung (Kontrollbehörde für die Stadt Köln) verbot die sogenannten Pflegemaßnahmen und stellte sich damit hinter die Baumschützer.

Die Proteste der Bürger:
- Unterschriftensammlungen, Bürgerinformation, Flugblätter, sowie Diskussionen -

hatten Erfolg!
- Die Pressemitteilung der Bezirksregierung,
- Zeitungsartikel im Kölner Stadtanzeiger 'Lindlar Stoppt Grünflächenamt' , hier mit Foto,
- sowie im Kölner Wochenspiegel 'Rheinufer: Bezirksregierung stoppt geplante Maßnahmen' .
- das Flugblatt der Kölschen Baumschützer nach dem Verbot. Einen ausführlichen Bericht gibt es im NaBiS Rundbrief März 2007.

Februar 2007:

In der Raderberger Brache wurde aufgeräumt! Am Sonntag dem 4. Februar haben wir viele Kubikmeter Müll zusammengetragen. Der gesammelte Müll wurde von der Stadt Köln entsorgt. Bilder der Aktion gibt es in der Bürgerzeitung und hier zu betrachten.

Januar 2007:

Rodenkirchen - Es war befürchtet worden, dass die Stadt Köln plane, die Rodungen in Eigenregie durchführen zu lassen - siehe den Bericht in der Bürgerzeitung von Köln - 'Rodung der Kölschen Riviera abgewendet?' - vom 26. Januar. Jetzt scheint es so, als ob das Engagement vieler Bürger und Naturfreunde, der Kölschen Baumschützer sowie NaBiS e.V. sich gelohnt hat!
Seit November 2006 protestierten besorgte Anwohner und Naturfreunde gegen die geplanten Baumfällungen, siehe ausführlicher unter Baumschützer in Köln und unserem Bericht vom 19. Januar in der Bürgerzeitung von Köln.

Die Kölsche Riviera sollte, wie auch die Radeberger Brache, nicht nur als stadtischer Erholungsraum sondern auch als städtischer Naturerfahrungsraum für Kinder angesehen werden.

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