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Archiv 2016

Archiv - Aktuell - 2015

Dezember 2015

Nord-Süd-Bahn Chaos geht weiter. Von Krater zum Kahlschlag!

Mitte Dezember 2015 hat die KVB die neue Linie 17 im Kölner Süden mit einem großen Fest eingeweiht. Die Strecke ist eine Behelfsstrecke, weil nur ein Teil der geplanten Nord-Süd-Bahn in Anbetracht des immer noch vorhandenen Kraters am Waidmarkt in Betrieb genommen werden konnte. weiter lesen…

November 2015

Bürgerversammlung beschließt Widerstand gegen Baumfällungen und Nord-Süd-Bahn

Am vergangenen Dienstag, den 24. November kamen in Raderberg im Gemeindesaal der Mairä Empfnis Kirche Bürger aus den Stadtteilen Raderberg, Raderthal, Marienburg und Bayenthal zusammen, um über die beabsichtigen Baumfällungen an der Schönhauser- , Markt - und Bonnerstraße zu beraten. Die Baumfällungen stehen im Zusammenhang mit der oberiridischen Verlängerung der Nord-Süd-Bahn bis zum Bonner Verteiler. Die Baumfällungen, sowie die Verlängerung der Nord-Süd-Bahn werden aus unterschiedlichen Gründen von der Bevölkerung vehement abgelehnt. weiter lesen…

Bürgerversammlung

Bürgerversammlung zu den Baumfällungen an der Bonner Straße/ Schönhauser Straße am Dienstag, den 24. November, 19 Uhr, Ort: Gemeindesaal der Kirche Mariä Empfängnis Kirche, Raderberger Straße 199!

Hier die Einladung: Hier ein weiteres Info-Flugblatt.

Was tun ist zu tun, um die Bäume an Bonner Straße, Schönhauser Straße und Marktstraße zu retten?

Der aktuelle November ist schon jetzt 6 Grad zu warm, und viel zu trocken. Wir haben mittlerweile drei mal pro Jahr Jahrhundert-Stürme. Die Auswirkungen der menschengemachten Klimaveränderung drohen immer schlimmer zu werden und in Köln - Raderberg, - Bayenthal, - Raderthal, - Marienburg entlang der Bonner Straße sollen alle Bäume gefällt werden, für ein grün-ökologisches Projekt, die Verlängerung der Nord-Süd-Bahn. weiter lesen…

Doch keine echte Abwägung der Nord-Süd-Bahn-Verlängerung durch die Bezirksregierung!

Der Erörterungstermin der Bezirksregierung zu den beabsichtigten Baumfällungen an der Schönhauser Straße fand am Freitag, den 6. November statt. Von Anfang an wurde klar gemacht, daß es bei dieser Erörterung nur um die Baumfällung an der Schönhauser Straße geht und nicht etwa um die Erörterung des gesamten Projekts Nord-Süd Bahn. weiter lesen…

September 2015

Einspruch

Der Einspruch des Verein Nabis gegen den Ausbau der Kreuzung Schönhauser Straße / Bonner Straße aus dem Jahr 2014.

Der Einspruch gegen die Baumfällungen an der Schönhauser Straße vom September 2015.

Und die Antwort der Bezirksregierung.

Stadt Köln plant Vergrößerung einer Kreuzung, um den Autoverkehr zu verringern

An der Schönhauser Straße/Bonnerstraße in Bayenthal sollen bald die großen 75 jährigen Bäume (Platanen) auf Höhe des REWE-Park-platzes gefällt werden! Und die Hälfte des kleinen denkmalgeschützen Tälchens wird als 4 spurige Autostraße betoniert, fast alle Bäume, die dort in Richtung Großmarkt liegen, werden auch gefällt! Der Grund: weiter lesen…

Juni 2015

Das Großmarkt-Gelände und der Stadtteil Raderberg als Spielwiese für die Bau- und Immobilenwirtschaft?

Mit einer Reihe von Reklame-Veranstaltungen unter dem Verkaufs-Motto „Parkstadt-Süd debattieren" will die Stadt Köln die geplanten umfangreichen Bebauungen und Veränderungen in Raderberg für die Bevölkerung schmackhaft machen. Der im Jahr 2007 gefällte Beschluss des Stadtrats den funktionstüchtigen Kölner Großmarkt verlegen zu wollen, war der Auftakt zu diesen Planungen. Man denkt daran, dass dieses in guter Lage befindliche Großmarktgelände ein neues Spielfeld für die Bau- und Finanzwirtschaft werden könnte. Nicht das nachhaltige Wohl der örtlichen Bevölkerung steht im Mittelpunkt bei dieser Entscheidung, sondern vorrangig private Unternehmensinteressen. weiter lesen…

Mai 2015

Pseudo-Bürgerbeteiligung abgelehnt

Mit einer Reihe von Reklame-Veranstaltungen im Mai unter dem Motto »Parkstadt-Süd entdecken, Stadt startet Bürgerbeteiligung« will die Stadt Köln die geplanten umfangreichen baulichen Veränderungen in Raderberg für die Bevölkerung schmackhaft machen. Mit dem Verkaufsargument den Grüngürtel bis zum Rhein verlängern zu wollen, werden die Gebiete entlang des Grüngürtels für die Baukonzerne frei gemacht. weiter lesen…

April 2015

Mit der Verlegung des Großmarkts soll angeblich eine Verlängerung des Grüngürtels bis zum Rhein im Kölner Süden folgen

Nach der geplanten Großmarktverlegung im Jahr 2020 soll der Grüngürtel bis an den Rhein verlängert werden. Doch anstatt eine Bestandsgarantie für das letzte Stückchen Wildnis, das schon direkt neben dem Großmarkt liegt und Teil diese geplanten Grüngürtels sein könnte, auszusprechen, ist die Raderberger Brache im Jahr 2013 von den Grüngütelverlängerer zum Sanierungsgebiet erklärt worden. Das ganze Sanierungsgebiet soll nun neu geordnet werden.

Nun findet am kommenden Samstag, den 18. April eine Reklame-Veranstaltung der Stadt Köln zur „Neuordnung“ und Bebauung des Großmarkts- und der anliegenden Gelände statt. Das sind die ehemaligen Küppers-Kölsch Brauerei an der Alteburger Straße, die Raderberger Brache, das Fortuna Stadion, um den Flohmarkt-Platz von der Vorgebirgsstraße, das Tierheim und das Eifelwall-Areal. Dieser ganze Bereich wird nach dem Entwicklungkonzept Südliche Innenstadterweiterung des Amtes für Stadtentwicklung kurz ESIS-Gelände genannt.

Teil der Veranstaltung am 18. April sind Spaziergänge durch das „neu zu ordnende Gebiet“, zu dem auch die unter Schutz stehende Raderberger Brache gehört. Sonderbar ist, daß bei diesen Spaziergängen die Bürger, die angeblich mitentscheiden sollen, was mit den ESIS-Gelände und damit auch der Brache passiert keine Wahlmöglichkeiten haben. Treffpunkt für den Spaziergang mit "Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Stadtgesellschaft und Verwaltung" ist der Leichweg/ Ecke Vorgebirgsstraße um 12 Uhr am Samstag, den 18. April.

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