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Natur, Bildung und Soziales, Bürger informieren Bürger e. V.

Aktuell:

Neben NaBiS- und Baumschutz-Aktionen informieren wir auf diesen Seiten über fragwürdige Maßnahmen und Stadtplanung der Stadt Köln - Themen, die uns Bürger betreffen.

September 2019

Was will die Stadt Köln mit der Planung zur Parkstadt Süd erreichen ?

Ist das Bau-Projekt „Parkstadt-Süd“ eine kluge Antwort auf die Anforderungen der Stadt zu Zeiten des Klimanwandels und der Wohnungsnot? Ist die angebliche Grüngürtelverlängerung nur der Vorwand, um den Großmarkt zu zerschlagen?

Seit einigen Jahren plant die Stadt die Verlängerung des Grüngürtels bis in die Südstadt hinein. Was einst Kölns Oberbürgermeister Konrad Adenauer in den 20iger Jahren begonnen hat, die Anlage zweier Grüngürtel um die historische Innenstadt, möchten nun seine heutigen Enkel in Politik und Verwaltung „vollenden“. weiter lesen…

August 2019

Verkehrsplanung der Stadt Köln weiterhin auf dem Holzweg

Mittlerweile sind es nicht nur die Bürger-Initiativen, sondern auch Oberverwaltungsgerichte, die Kölns völlig dilettantische Verkehrsplanung kritisierten! weiter lesen…

Juli 2019

Baumschutz in Köln. Liste der vergangenen und aktuellen Kämpfe für die Erhaltung der Natur

Seit Jahren kämpfen Bürger-Initiativen und -Vereine, wie der Verein Nabis e.V. für den Schutz der Natur und insbesondere der Bäume in Köln. Zuletzt mit großem Aufwand für die Erhaltung von 300 Bäumen entlang der Bonner Straße im Kölner Süden oder für die Erhaltung des Hambacher Waldes vor den Toren Kölns. Der Kampf um die Bäume ist dringlicher denn je, nicht nur wegen den spürbaren Auswirkungen des Klimawandels, sondern weil in der Stadt Köln immer noch ein ungeschriebenes Gesetz angewendet wird, was da lautet, "Baurecht geht vor Baumrecht." Den Bauherren und Straßenbauern wird jeder Wunsch nach Baumfällungen direkt von den Augen abgelesen. weiter lesen…

Mai 2019

Rezo mischt die Politik auf! Und hat verdammt recht!

Kurz vor der Europawahl im Mai 2019 erschien auf dem Youtube Kanal ein selbstgefertigtes Video eines politischen jung-Aktivisten über die normale Laber-Politik überall in Deutschland. Selten hat man eine Gegenüberstellung der Ansprüche, die die Politik vor sich herträgt, zum Beispiel demokratisch oder für den Frieden zu sein und der nüchternden, knallharten Realität gesehen. Die Doppelbödigkeit und Verlogenheit der ganz normalen Politik, hat Rezo auf sehr intelligente Art dargestellt. Am Ende des Beitrags fragt man sich, was ist eigentlich mit unserer Demokratie los? Oder ist da schon nichts mehr von übrig? Der Beitrag ist insgesamt 55 Minuten lang, aber es lohnt sich, ihn einmal vollständig zu hören.

Katastrophale Verkehrspolitik in Köln: 10 Jahre nach dem Nord-Süd-Bahn-Tunnel-Desaster beschließt die Stadt Köln den nächsten Tunnel und will bis ins Jahr 2040 Stau-Hochburg bleiben!

Obwohl der vor 17 Jahren begonnene Nord-Süd-Bahn-Tunnel immer noch nicht fertig gebaut ist, obwohl der Autoverkehr in Köln immer dichter, die Staus immer länger, die Gefahr für spielende Kinder immer größer, die Luft immer dreckiger, der Krach immer lauter wird, verschleppt die Stau-geplagte Stadt den notwendigen, zügigen Schienenausbau! Jüngstes Beispiel dafür ist der Beschluss des Stadtrats mit den Stimmen der Grünen, den oberirdischen Schienenausbau ein weiteres Mal zu verschleppen. Und zwar zu Gunsten eines neuen Tunnel, den „Ost-West Tunnel“! weiter lesen…

Der neue Landschaftsplan der Stadt Köln beachtet die zunehmende Umweltprobleme nicht, obwohl er genau darauf reagieren sollte!

Konnte man schon an der unnötigen Abholzung von 300 gesunden Linden entlang der Bonner Straße (vier Tage vor der Weltklimakonferenz in Bonn, im Herbst 2017) sehen, wie wenig die Kölner Stadtverwaltung Wert darauf legt, wertvolle innerstädtische Bäume zu erhalten, so spiegelt sich diese Haltung nun auch in der neusten Fortschreibung des sog. Landschaftsplans wieder. weiter lesen…

Oktober 2018

Führung durch die Raderberger Brache mit Vortrag von Ottmar Lattorf

Samstag, den 13. Oktober, ab 14.00 Uhr
Treffpunkt: Ecke Leichweg/Vorgebirgstraße

Naturparadies Raderberger Brache in Gefahr! Die Stadt Köln will langfristig eine vierspurige Straße (Bischofsweg) quer durch die Raderberger Brache bauen lassen! Unmittelbar zwischen Großmarkt und Vorgebirgspark liegt ein wilder und geschichtsträchtiger Landschaftsstreifen: der ehemalige Botanische Garten, heute als „Raderberger Brache“ bekannt. Mit einer Fläche von ca. 7,5 ha ist das Gelände die größte innerstädtische Wildfläche, die sich seit 60 Jahren zu einem Naturparadies entwickeln konnte. weiter lesen…

Kriminell: Innerstädtisches Naturparadies und Grüngürtel in Gefahr!

In der Stadt Köln sind ökologisch wertvolle Grünstreifen, der Grüngürtel, Hinterhofgärten und einzelne Bäume immer häufiger von Zerstörung bedroht und sollen weiterer Bebauungen, Straßen und der sogenannten Verdichtung weichen. weiter lesen…

Ost-West-Achse: Ein verquerer „Verkehrswendebeitrag“

Die total überlastete Stadtbahnstrecke Heumarkt – Neumarkt dient der Politik, Verwaltung und der Lokalpresse als Argument für den eine Milliarde Euro teuren Tunnelbau auf der Ost-West-Achse. Der Tunnel sei ein nachhaltiger Beitrag zur Verkehrswende: Bahn im Tunnel, Freifahrt für den PKW. weiter lesen…

Zum Teufel mit RWE! Jetzt zum richtigen Stromanbieter wechseln!

Das Vorgehen gegen die Demonstranten im Hambacher Forst sollten auch dem letzten die Augen geöffnet haben, wie rücksichtslos große Stromversorger wie RWE agieren. Wir sollten weg von den profitorientierten großen Konzernen, hin zu rein grünen Stromanbietern. Aber wie findet man die Richtigen? weiter lesen…

September 2018

Die Erde brennt, die Menschheit pennt! Klimakatastrophen im Anmarsch.

Wir haben gerade auf unserem Raumschiff Erde Alarmstufe rot! Die Welt dreht am Rad. Der Klimawandel ist im vollem Gange. Die jährlichen CO2 Emissionen haben sich trotz allem Gerede in den letzten 25 Jahren verdoppelt. Unser "ökologischer Fußabdruck" ist so groß geworden, dass eigentlich 1,7 Planten notwendig wären, um den täglichen Energie- und Stoffverbrauch zu decken. weiter lesen…

Juli 2018

…immer noch nicht heiß genug? Kölner Landgericht verurteilt Baumschützer wegen versuchten Baumschutz zu 2000 Euro Strafe!

Die kurze Vorgeschichte: Im Dezember 2014 sollen zwei große und sturmerprobte Pappeln in einem Raderberger Hinterhof abgesägt werden. Anwohner des Innenhofs stellen sich prompt den Männern mit den Motorsägen in den Weg und bitten darum, die Fällgenehmigung einzusehen zu dürfen. Es dauerte bis in die Mittagszeit, bis sowohl die Motorsägen - Firma, als auch der Besitzer des Geländes, als auch die Polizei (!!) verstehen, dass es für eine Fällung von zwei großen Bäumen dieser Art eine Fällgenehmigung beizuführen und dem interessierten Bürger vorzuzeigen ist. weiter lesen…

Behördenversagen, Baumschützer wegen versuchten Baumschutz vor Gericht

Anwohner der Parallelstraße Mannsfelder und Am Husholz hatten im Dezember 2014 versucht zwei große Pappeln in ihrem Innenhof vor Zerstörung zu bewahren. Es gibt zwar in Köln eine Baumschutz-Satzung, die die großen Bäume unserer Stadt schützt. weiter lesen…

Amtgericht gibt Baumschützer zunächst Recht. Was wurde verhandelt?

Im Jahr 2015 begann ein gerichtliches Verfahren gegen den Baumschutz-Aktivist Ottmar Lattorf. Er hatte versucht, mit einigen Nachbarn zwei große Bäume im gemeinsamen Hinterhof vor der Abholzung zu bewahren. Erfolglos. Anschließend wurde er wegen einer Schadensersatzklage vor Gericht gezogen und hat den Prozeß verloren. Hier der Ablauf der ersten beiden Prozeßtage. Der Prozeß ist im Frühjahr dieses Jahres (2018) vor dem Landgericht Köln verloren worden und hat grundsätzliche Bedeutung für den Baumschutz in Köln. weiter lesen…

Immer mehr Bürgerinitiativen kritisieren die Verkehrspolitik der Stadt

Neun Monate nach Fällung der 300 Bäume an der Bonner Straße gibt die Bürgerinitiative gegen den Planungsirrsinn noch immer keine Ruhe. Die Umbau-Planung der Stadt an der Bonner Straße ist durch das Abholzen der Bäume ja nicht besser geworden! Auch haben sich stadtweit weitere Initiativen zusammengefunden, die (unsere) Auseinandersetzungen mit der Stadt um die Bäume an der Bonner Straße beobachtet und ähnliche Erfahrungen gesammelt haben. Momentan wird die Stadt stärker denn je von unterschiedlichen Bürger-Initiativen wegen ihres dilettantischen Vorgehens kritisiert und herausgefordert. weiter lesen…

Mai 2018

Die Stadt gerät wegen vieler Baumfällungen auf dem Stadtgebiet zunehmend in die Kritik.

Man hat immer mehr das Gefühl, als werden in der Stadt immer mehr Bäume gefällt. Es wird immer städtischer in Köln. Man hat den Eindruck, als würde die Stadtverwaltung den Zusammenhang zwischen der weltweiten Klima- und Luftverschmutzungs - Krise und der stetigen Zerstörung von Bäumen und Grünflächen nicht sehen wollen. Irgendwie hat man aber auch den Eindruck, dass sich immer mehr Menschen über das grob fahrlässige und selbstzerstörerische Verhalten der Stadtverwaltung aufregen. In Sachen Baumfällungen wird die Stadt zunehmend und immer heftiger kritisiert. weiter lesen…

Veranstaltung der Oberbürgermeisterin Reker in Zollstock blamabel!

Für den 18. April rief Oberbürgermeisterin Frau Reker im Rahmen der "Stadtgespräche" dazu auf "Köln weiterzudenken" um die "Zukunft zu gestalten". Es solle das "Wissen von heute für die Stadt von morgen genutzt" werden. Nachfolgend ein Bericht über eine seltsame Veranstaltung. weiter lesen…

April 2018

Oberbürgermeisterin Reker bezieht Stellung zur alternativen Planung für die dritten Baustufe und lügt dabei!

Fragen der Buerger zum geplanten Umbau der Bonner Straße Jahre lang nicht beantwortet: Frau Oberbuergermeisterin Reker bemüht sich endlich zu antworten und bleibt nicht bei der Wahrheit! weiter lesen…

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