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Natur, Bildung und Soziales, Bürger informieren Bürger e. V.

Aktuell:

Neben NaBiS- und Baumschutz-Aktionen informieren wir auf diesen Seiten über fragwürdige Maßnahmen und Stadtplanung der Stadt Köln - Themen, die uns Bürger betreffen.

November 2017

Stadt Köln zerstört mutwillig alte Baumallee gegen die Interessen der Bürger!

Oberbürgermeisterin Reker muss zurücktreten! weiter lesen...

Oktober 2017

Warum hat es die Stadt Köln so eilig, die Bäume an der Bonner Straße abzusägen?

Die Bäume stehen noch in ihrem bunten Herbstlaub, für die Gespräche zwischen der Stadt und den Bürgerinitiativen formulieren Verkehrsplaner weitere Details zu den alternativen Plänen, die eigentlichen Bauarbeiten beginnen erst im nächsten Frühjahr, die Durchfahrt der neuen Bahn auf der Bonner Straße zum Hauptbahnhof kann frühestens im Jahr 2024 erfolgen, der OVG–Beschluss ist gerade zwei Werktage alt, da beginnt die Stadt Köln - gegen den ausdrücklichen Willen von Bürger und Bürgerinitiativen und ohne Not - die Fällungen der Bäume an der Bonner Straße. weiter lesen...

War die alternative Planung der Bürgerinitiative wirklich schlecht?

Seit neuestem ist von Seiten der Stadt zu hören, dass die alternative Baum-erhaltende Planung der Bürgerinitiativen unbrauchbar gewesen wäre. Tatsächlich waren die Gespräche zwischen Stadtverwaltung und Bürgerinitiative nicht zum Abschluss und auch nicht zu einem Ergebnis gekommen. Die Punkte auf die sich Herr Neweling vom Stadtbahnbauamt bezogen hat, um die Planung der Bürgerinitiative als unbrauchbar zu bezeichnen, standen auf der Liste der Punkte, die noch besprochen werden sollten. weiter lesen...

Aufruf zum zivilen Widerstand! - Bürger! Kümmert euch um Eure Bäume!

Stadtverwaltung will ab Donnerstag (19. Oktober) ALLE Bäume an der Bonner Straße fällen lassen! weiter lesen...

OV - Gericht Münster beschließt: »Naturzerstörung an Bonner Straße ist rechtmäßig!«

Stadt beginnt ohne Not und in größter Eile 300 Bäume zu fällen! weiter lesen...

Verkehrsdezernentin Blome schwänzt Bürgerversammlung zu Bäumen an der Bonner Straße!

Die Stadtverwaltung weigerte sich zur alternativen Planung der Bürger öffentlich Stellung zu beziehen! weiter lesen...

September 2017

300 Bäume fällen? Es gibt Alternativen!

Trotzdem kündigt die Stadt Köln an, die Bäume schon im Oktober absägen zu wollen!

Einladung zur Bürgerversammlung am Mittwoch 27. September, 19.00 Uhr zur Vorstellung der Planungsalternativen, zur Rettung der 300 Bäume an der Bonner Straße!

Eingeladen sind:

Wann: am Mittwoch, den 27. September, 19.00 Uhr in Köln Marienburg.
Wo: All Saints Church.(Allerheiligenkirche), Bonner Straße 549 / Ecke Lindenallee, nahe Verteilerkreis / Haltestelle Arnoldshöhe (Buslinie 132). weiter lesen...

Demonstration gegen schlechte Luft in Köln

Neueste Berechnungen zeigen: Über 870 Menschen starben allein im Jahr 2012 in Köln vorzeitig an Luftverschmutzung. Spitzenreiter in Sachen schlechter Luft in Deutschland ist ausgerechnet unsere Heimatstadt Köln. weiter lesen...

Bürgerinitiative legt Stadt neue Planung vor und zeigt, dass die Mehrzahl der Bäume an der Bonner Straße nicht gefällt werden müssten!

Neue Verkehrsdezernentin Blome muss nun erklären, ob sie die Anregung der Bürger in den Bauplan aufnimmt! weiter lesen...

August 2017

Was ist los mit Kölns Verkehrsplanung?

Marode Brücken, kaputte und zu wenige Schienen, kilometerlange Staus, verstopfte Innenstadt, ein Tunnelprojekt das zum Milliardengrab wird, Schienenausbau, der schlecht geplant ist, Klagen wegen zu hohen Stickoxid – Werten, Baumfällungen die nicht nötig sind! weiter lesen...

Fahrverbote in Stuttgart - Was macht die neue Verkehrsdezernentin Andreas Blome um den hohen Stickstoffdioxid-Werte auf der Bonner Straße zu reduzieren?

Seit Montag, den 31. Juli wissen wir es: Die Klagen der Deutschen Umwelthilfe für saubere Luft in unseren Groß-Städten zeigen Wirkung. Weil die Luft in den Straßen so stark und so permanent mit Schadstoffen belastet ist, soll es in Stuttgart ab 2018 erstmals zu Fahrverbote für Dieselfahrzeuge kommen, die nicht die Abgasnorm erfüllen. An Tagen an den bestimmte Grenzwerte von Stickoxiden überschritten sind, sollen Dieselfahrzeuge nicht mehr durch bestimmte Stadtteile fahren dürfen. weiter lesen...

Juni 2017

Will die Stadt wirklich die Verkehrswende?

Nachdem es im März 2017 zu einem ersten Gespräch zwischen den Bürgerinitiativen und der neuen Verkehrsdezernentin Frau Andrea Blome kam, gab es im April eine KVB - Veranstaltung, bei der auch die Planung für die Bonner Straße ein Thema war. Titel der Veranstaltung war „Stadtbahnbau und Stadtgestaltung – vom Verkehrsraum zum Lebensraum“. Mitglieder der Bürgerinitiativen waren neugierig, ob das Motto auch für die kritisierte Planung an der Bonner Straße gilt. weiter lesen...

Mai 2017

Grünflächenpflege nach Art des Kölner Grünflächenamts am Beispiel der Raderberger Brache

Die seit 30 Jahren unter Schutz stehende Raderberger Brache, ein wildes Gelände, dass sich zwischen Großmarkt und Vorgebirgspark entlangzieht und eine der wichtigsten Frischluftschneisen für die Kölner Innenstadt ist, wurde in den letzten 50 Jahren immer wieder von Nachbarschafts - Initiativen gegen Verkleinerung und Zerstörung verteidigt. Nun droht neues Ungemach und zwar durch den Plan eine sogenannte Parkstadt zu bauen. weiter lesen...

Erhaltung aller Bäume an der Bonner Straße prüfen! Baumverpflanzung nur Notlösung!

Die Stadt hat sich über die ganze Planungsphase für die 3. Baustufe NICHT für den Erhalt Bäume an der Bonner Straße interessiert! Die Erhaltung der Bäume war den Verantwortlichen in der Stadtverwaltung schlicht egal! Klimawandel hin, Luftverschmutzung her. Es gab andere Prioritäten bei diesem ökologischem Projekt als der Baumschutz.weiter lesen...

Erstes Treffen zwischen neuer Verkehrs-Dezernentin Andrea Blome und Vertretern der Bürgerinitiativen zur Fehl-Planung an der Bonner Straße

Neben dem kompletten Kahlschlag plant die Stadt im Zusammenhang mit der Verlängerung der Nord-Süd-Bahn, die ganze Straße komplett umzubauen und durch die ebenerdige Schiene über die Bonner Straße in zwei Teile zu spalten. Diese Schienen auf der Bonner Straße sehen aus, wie Eisenbahn-Schienen, die man mit dem Auto und als Fahrradfahrer nicht mehr überfahren kann. Man muss zu den Kreuzungen oder an Stellen fahren, wo das dann möglich ist. Fussgängern wird es ebenso ergehen. Anwohner und Kritiker der Planung fragen sich, wie zukünftig die Feuerwehr und die Krankenwagen bei den häufigen Staus auf der Bonner Straße zu ihren Einsatzorten... weiter lesen...

April 2017

Warum die angekündigten Baumfällungen an der Bonner Straße ausgeblieben sind?

Im vergangenen Januar sind die von der Stadt beabsichtigten 300 Baumfällungen - im Rahmen der 3. Baustufe - an der Bonner Straße ausgeblieben! Obwohl das Oberverwaltungs - Gericht in Münster die Bäume zum Sägen freigab und obwohl die Stadt ankündigte, alle Bäume im Januar noch abzusägen, sind sie doch stehen geblieben! weiter lesen...

Februar 2017

Baumfällungen an Bonner Straße auf Oktober verschoben!

Für Montag den 23. Januar ließ die Stadt kurzfristig die Baumfällungen an der Bonner Straße ankündigen. Als Antwort darauf riefen die Bürgerinitiativen sofort zu einer Bürgerversammlung auf und bereiteten die ersten Baumbesetzungen vor. Am Donnerstag, den 26. Januar fand die einberufene Bürgerversammlung mehrerer Initiativen in Marienburg statt, die sich gegen die Baumfällungen an der Bonner Straße aussprechen. Der eigentliche Zweck der Veranstaltung, Maßnahmen zur Verhinderung einer vorzeitigen Fällung der Bäume zu besprechen, war aber plötzlich entfallen, weil die Stadt kurz vor der Versammlung die Baumfällungen doch noch absagte! weiter lesen...

Januar 2017

Helft uns! Bürgerversammlung in Marienburg zur anstehenden Fällung der Bäume an der Bonner Straße.

Jetzt soll es plötzlich ganz schnell gehen! Die Abholzung der Bäume an der Bonner Straße steht unmittelbar bevor! Obwohl es planerisch - technische Möglichkeiten gäbe, die Bäume stehen zu lassen, will die Stadt nichts davon hören. Obwohl der Dialog mit den Bürgerinitiativen nicht abgeschlossen ist, möchte die Stadt jetzt Sägen lassen. weiter lesen...

OV Gericht Münster hat entschieden: Stadt darf alle Bäume an der Bonner Straße fällen! Ein Eingehen auf die Verbesserungsvorschläge der Bürger ist nicht nötig!

Im letzten Jahr klagten Bürgerinitiativen gegen den Plan, die Nord-Süd-Bahn über die Bonner Straße bis zum Bonner Verteiler zu verlängern. Es ging den Initiativen nicht darum, den Weiterbau der Bahn zu verhindern, sondern darum, dass so geplant wird, dass 300 Bäume an der Bonner Straße nicht gefällt werden müssen. Die Bäume standen bis zum 31. Dezember unter Schutz. Nun hat das Gericht in Münster zu Weihnachten 2016 beschlossen, dass die Bäume doch gefällt werden dürfen. Das Gericht befand: „Der Antrag“ auf Rettung der Bäume „ist unbegründet.“ weiter lesen...

Dezember 2016

Wie durch einen Schienenausbau die schon schlechte Luft an der Bonner Straße noch schlechter wird.

In der Auseinandersetzung um den Bau der 3. Ausbaustufe (der Nord-Süd-Bahn) wird gesagt, dass der Grund für die Fällung aller (300) Bäume an der Bonner Straße der Bau der Schiene bis zum Bonner Verteiler ist. Die Prüfung der aktuellen Planung durch internationale Verkehrsexperten zeigte demgegenüber aber, dass man den Schienenstrang über die Bonner Straße sehr wohl bauen kann, ohne dass die Bäume gefällt werden müssen. weiter lesen...

Oktober 2016

Zweite wissenschaftliche Fachtagung zum Thema Nord-Süd-Bahn

Nach Bürgerversammlungen und öffentlichen Vorträgen zu der abgelehnten Planung im Frühjahr dieses Jahres, wurden im Sommer zwei Fachtagung zu dem von der Stadt Köln vorgelegten Bau-Plan veranstaltet. Die Bürger glaubten der Stadt Köln schlicht nicht, dass es keine Alternative zu der von der Stadt und KVB vorgelegt Planung gibt, bei der 350 Bäume abgeholzt werden müssen. Auch konnten die Vertreter der Stadt Köln und der Chef der KVB Jürgen Fenske bei öffentlichen Diskussionsveranstaltung mit den Bürgern über die Nord-Süd-Bahn ihre Planung nicht plausibel verteidigen. KVB und Stadt Köln weigerten sich schlicht, die Kritik der Bürgerinitiativen ernst zu nehmen. weiter lesen...

Reaktionen auf den Beschluß des OVG Münster

Auf den vorläufigen Beschluss des OVGs Münster, dass die Bäume an der Bonner und Schönhauser Straße erst einmal - bis einschließlich Dezember 2016 - nicht gefällt werden dürfen, gab es unterschiedliche Reaktionen. weiter lesen...

Neustart der Webseite von NaBiS

Mal was in eigener Sache: Wir haben die Webseite von NaBiS gründlich überholt. Ein neues Design war ja schon lange überfällig. Aber auch technisch hat sich einiges getan; so ist die Seite jetzt besser auf Smartphones und Tabletts zu nutzen. Auch inhaltlich wurde die Webseite aktualisiert.

OVG stoppt Baumfällungen an der Bonner Straße!

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat in der letzten Woche, am 29. August der Stadt Köln untersagt, mit den Baumfällungen an der Bonner Straße zu beginnen. Eigentlich wollte die Stadt ab 1. Oktober mit dem Massaker an 300 Bäumen beginnen, nun muss sie aber mindestens bis zum 31. Dezember 2016 damit warten. Spätestens bis zu diesem Zeitpunkt will das Gericht grundsätzlich über die von der Bezirksregierung erteilte Baugenehmigung für die 3. Baustufe entscheiden. weiter lesen...

August 2016

Betrug am Gemeinwesen! Nach 12 Jahren Bauzeit, Stadt verheimlicht Kostenexplosion bei Nord-Süd-Bahn.

Nach den nun vorliegenden amtlichen Zahlen beläuft sich der zu finanzierende Anteil der Stadt Köln für die reinen Baukosten der Nord-Süd-Bahn auf das 9-fache ( ca. 498 Mio. Euro) des ursprünglichen Kostenanteils (55 Mio. Euro) der Stadt. Rechnet man nur die Zinsen ein, die die Stadt Köln für die Kredite bezahlen muss (ca. 617 Mio Euro.) liegen die Kosten aber schon beim 20-fachen des ursprünglichen zu zahlenden Betrags. Mit dem Risiko, aufgrund des Archiveinsturzes auf diese Kosten (1,2 Milliarden Euro) sitzen zu bleiben, könnten auf die Stadt Köln aber auch die Zahlung von bis zu 2.422 Mio. € zukommen, d.h. 44 mal mehr, als ursprünglich geplant war, nämlich 55 Mio. Euro für 6 km Schiene zu zahlen. Hier der Versuch einer chronologischen Zusammenfassung dieser Kostenexplosion. weiter lesen...

Treffen der Initiative gegen den Planungsirrsinn

Wöchentlich Donnerstags, 19.00 Uhr in der Gaststätte Orazio, Ort Ecke: Brühler Straße/Mannsfelder Straße.

Wöchentlich Dienstag, 15.00 Uhr, Infostand gegen Planungsirrsinn und Mahnwache für die Erhaltung der Bäume, Ecke Schönhauser Straße/ Bonner Straße.

Initiative gegen den Planungsirrsinn

Petition gegen den Planungsirrsin

Die Stadt Köln und die KVB schicken sich an, ab Oktober 2016, mit einem völlig veralteten und Auto-fixierten Konzept die 3. Ausbaustufe der Nord-Süd-Bahn über die Bonner Straße weiter bauen zu lassen. Obwohl die Planung nicht nur von Anwohnern abgelehnt, sondern auch von fachlicher Seite scharf kritisiert wurde, möchte die Stadt gegen Bürgers Wille und gegen jeden Sachverstand, ein Schienenbauwerk nach einem antiquierten Konzept bauen lassen, bei dem, neben vielen anderen Nachteilen auch noch alle 300 Bäume an der Bonner Straße gefällt werden.

Neben der Informierung der Bevölkerung, und der Klagen gegen das Projekt, neben dem das wir Politiker ein bisschen an ihre Verantwortung erinnern wollen, fragen wir Sie hier, ob Sie als Unterstützer der Initiative gegen Planungsirrsinn, unserer Online-Petition unterschreiben mögen?

Juli 2016

Internationale Experten-Tagung zur dritten Ausbaustufe der Nord-Süd-Bahn empfiehlt Neuplanung und Moratorium

Die Bürger- und Baumschutz-Initiativen im südlichen Köln diskutieren seit Monaten die Planungen zum Ausbau der 3. Baustufe der Nord-Süd-Bahn, die u.a. wegen der massiven Baumfällungen an der Bonner Straße scharf kritisiert wird. Da sich die Kritik an der Planung nicht gegen den Bau von Schienen richtet, sondern an der Frage, wie die Stadt Köln bauen will, entzündet, fand zur Klärung von Planungsschwächen und Planungsvarianten am 18.Juli 2016 eine wissenschaftliche Fachtagung / Expertenworkshop zu Sache statt. Es ging um die Beantwortung der Fragen, warum so geplant werden muss, wie die Stadt Köln es vorschlägt, welche Schwächen diese Planung hat, ob es Alternativen zu der von der Stadt vorgelegten Planung gibt und müssen eventuell Fördergelder zurückgezahlt werden, wenn die Stadt Köln anders baut, als sie bisher geplant hat? weiter lesen...

Wissenschaftliche Fachtagung über Straßenbahn-Systeme in Köln!

Eingeladen sind internationale Verkehrsexperten sowie Kölner Schienenplaner und KVB. Über Ergebnisse wird auf Bürgerversammlung informiert. Einladung zur Bürgerversammlung am Mittwoch 27. Juli 2016, 19.00 Uhr, Martin Luther Kirche, Südstadt. Siehe Flugblatt im Anhang.

Etliche Bürger-Initiativen und Baumschutzvereine aus dem Kölner Süden kritisieren seit Monaten die Art und Weise, wie die Stadt Köln die 3. Baustufe der Nord-Süd-Bahn bauen will. Es wird von Seiten der Bürgerinitiativen argumentiert, dass es für die 3. Ausbaustufe Bau-Varianten gäbe, bei denen man weniger Bäume fällen, weniger zerstören muss und bei denen der Verkehr nicht total zum kollabieren gebracht wird. weiter lesen...

Juni 2016

Die 3. Ausbaustufe: Der Kölner Stadtanzeiger und seine Berichterstattung?

Die Berichterstattung des Verlagshauses DuMont-Schütte (Kölner Stadtanzeiger, Kölnische Rundschau, Express, Wochenspiegel) über den Widerstand der Bürgerinitiativ-Gruppen gegen den Plan der Stadt die 3. Ausbaustufe als Hochflurbahn zu bauen ist unsachlich, selektiv und parteiisch. Eine objektive und korrekte Berichterstattung findet nicht statt. Stattdessen fühlt sich der Verlag berufen. weiter lesen...

Veranstaltung zeigte, Stadt Köln und KVB könnten besser planen! Hier die Videos dazu

Seit einiger Zeit diskutieren verschieden Bürgervereine und Baumschutz-Initiativen aus dem Kölner Süden Alternativen zu dem von der Stadt Köln vorgelegten Plan, die Nord-Süd-Bahn über die Bonner Straße mit einer Hochflurbahn verlängern zu wollen. Es wird von Seiten der Bürgerinitiativen gesagt, dass die 3. Ausbaustufe so nicht gebaut werden müsste, wie sie jetzt geplant ist. Es gäbe Planungsvarianten, bei der man weniger Bäume fällen müsste, bei dem die Eingriffe in das Landschaftsbild und in die Straßenführung an der Bonner Straße minimiert werden könnten. Um diese Planungsvariante einmal öffentlich darzustellen, weiter lesen...

Mai 2016

3. Ausbaustufe: Stadt Köln und KVB können kritisierte Planung nicht verteidigen! Ein Veranstaltungsbericht

Am vergangenen Mittwoch, den 18. Mai hat der renommierte Verkehrsforscher Prof. Heiner Monheim vor einem sehr interessierten Publikum in der vollbesetzten Martin Luther Kirche über seine Vorschläge zur Verbesserung der Planung der 3. Ausbaustufe der Nord-Süd-Bahn referiert. Unsere liebe Stadtverwaltung und die KVB planen den bisher im Tunnel-Abschnitt „verunglückten“ Bau der Nord-Süd-Bahn oberirdisch in Mittellage über die Bonner Straße zu verlängern. Mit dieser Planungsvariante wird das Abholzen von 350 Bäumen nötig. Dagegen wächst inzwischen der Widerstand in der Bevölkerung. weiter lesen...

3. Ausbaustufe: KVB angeblich unter Zeitdruck

Immer wieder hört man von Politikern oder von Vertretern der Stadt, dass ein Moratorium (für den 3. Ausbaustufe der Nord-Süd-Bahn) für die Stadt sehr teuer kommen würde. Auch wird behauptet, dass die Stadt, wenn sie nicht bald mit der 3. Ausbaustufe beginne, sogar die Gelder, die sie bereits schon bekommen hat, zurückzahlen müsse. In Anbetracht dessen, dass es sich um ca. 800 Millionen Euro handelt, ist das - bei einem jährlichen Haushalt von 4 Milliarden Euro - natürlich ein ungeheuerlicher Betrag! weiter lesen...

April 2016

3. Ausbaustufe: Moratorium gefordert - Genehmigung erteilt!

Durch den geplanten Ausbau der Nord-Süd-Bahn entlang der Bonner Straße sollen alle 350 Bäume zwischen Schönhauser Straße und Bonner Verteiler gefällt werden. Die Planung beruht auf ein völlig veraltetes Konzept. Die Stadt Köln will die Schienen auf eigenen Gleiskörper verlegen lassen und die Haltestellen sollen betonlastig auf 90 cm hohen Fluren gebaut werden. Damit ein solches Bauwerk überhaupt mitten auf die Straße passt, muss alles - die Fahrbahnen, die Fahrdwege, die Bürgersteige- nach recht und links von der Mitte verlegt werden. Deshalb werden sämtliche Bäume gefällt. Das Dumme ist, es gäbe kostengünstigere und Baum-schonende Alternativen, die die Stadt Köln schlicht verschlafen hat. Über die Alternativen zu diesem geplanten Schienenbau, über die die Bürgerinititiven seit Monaten diskutieren, wurde unlängst die Oberbürgermeisterin informiert. weiter lesen...

März 2016

Anlässlich des siebten Jahrestags des Zusammenbruchs des Historischen Archivs

Presseerklärung der Initiative gegen den Planungirrsinn: Bürgerinitiativen und Vereine fordern Moratorium für die 3. Ausbaustufe der Nord-Süd-Bahn!

Seit ungefähr 16 Jahren wird an der Realisierung der Nord-Süd-Bahn zwischen Breslauer Platz und Bonner Verteiler gearbeitet. Die Stadt Köln will den Autoverkehr reduzieren und den öffentlichen Personen-Nahverkehr fördern. Dafür hat sie bereits 4 km Schiene unterirdisch gebaut, 800 Millionen Euro Fördergelder eingestrichen, selber 432 Millionen Euro ausgegeben und 300 Bäume gefällt. weiter lesen...

Baumfällarbeiten an der Bonner Straße haben begonnen. Erschleicht die Stadt Köln den Baubeginn der 3. Ausbaustufe bevor sie die Genehmigung dafür erhält?

Bis her hat das Amt für Brücken- und Stadbahnbau keine Genehmigung für die oberirdische Verlängerung der Nord-Süd-Bahn über die Bonner Straße und damit keine Genehmigung für die Fällung von 350 Bäume an der Bonner Straße. Im letzten Jahr hieß es, es gäbe bei dem Bau der 3. Ausbaustufe zeitlich Fristen einzuhalten, bei deren Überschreitung die Stadt Köln Förderungsgelder von Land und Bund verlöre. Inoffiziell genannt wurde der 1. Januar 2016. Die Bezirksregierung die den Ausbau-Plan genehmigen soll, verkündete im November 2015 dass die Genehmigung Mitte bis spätesten Ende Dezember 2015 erteilt werde. Vermutet wurde, dass die Stadt bis zu dem Stichtag (1. Januar 2016) nacheweisen müsse, dass sie den genehmigten Bau begonnen hat und sei es nur, dass die Bäume gefällt werden. weiter lesen...

Februar 2016

Nord-Süd-Bahn: Fragen eines besorgten Anwohners an die Stadt Köln

Im Dezember 2015 hat ein besorgter Anwohner einige Fragen an die Planer der Nord-Süd-Bahn gehabt. Die Antworten der Stadt Köln und der Briefwechsel der sich daraus ergeben hat, sind sehr ernüchternd, erschreckend und frappierend zugleich. Nachfolgend der vollständige Wortlaut: weiter lesen...

Was kostet die Nord-Süd-Bahn?

Bislang wurden bis im Jahr 2009 ca. 1,2 Milliarden Euro an Steuergelder für die Nord-Süd-Bahn, genau genommen für die Förderung des öffentlichen Personennahverkehr in Köln ausgegeben. Das langfristige Ziel dieser finanziellen Förderung ist die schrittweise Reduzierung des Autoverkehrs in Köln. Was die Nord-Süd-Bahn betrifft, so ist das Geld bislang nur vergraben worden, - ohne Auswirkungen auf den städtischen Verkehr. weiter lesen...

Presseerklärung zum „Fehlstart“ beim Umbau der Bonner Straße!

Der Beginn der Baumfällungen und der Bauarbeiten sind verschoben worden! Der Umbau der Bonner Straße im Zusammenhang mit der Nord-Süd-Stadtbahn sollte die größte Baustelle der Stadt in diesem Jahr werden. Als erstes wollte die Stadt Köln alle 300 Bäume an der Bonner Straße fällen lassen. Doch die Genehmigungen für die Planung durch die Bezirksregierung wurden bis Anfang Februar 2016 nicht erteilt! weiter lesen...

Professor Monheim kommt. Vom Sinn und Unsinn der Nord-Süd-Bahn

Endlich im Jahr 2024 soll die ganze Katastrophen-geschüttelte Nord-Süd-Bahn zwischen Hauptbahnhof und Bonner Verteiler fertig sein, prophezeite unlängst die Stadt Köln. Jetzt im Jahr 2016, nach 15 Jahren Bauzeit, nachdem 1,2 Milliarden Bau-Kosten entstanden und Schäden von weiteren 1,2 Milliarden Euro angefallen sind, sollen die Arbeiten für die 3. Ausbaustufe beginnen, indem alle 300 Bäume an der Bonner Straße weggesägt werden. weiter lesen...

Die Straßenbahnen der Zukunft

Professor Monheim schreibt über die Probleme des heutigen Straßen und Stadtbahnbaus:Deutschlands Straßenbahnstädte leiden an den starren Stadtbahnrichtlinien, die stets einen eigenen Gleiskörper und eine beschleunigte Fahrt fordern, egal, ob das städtebaulich paßt und verkehrlich sinnvoll ist oder nicht. Aufgrund solcher Maximalforderungen sind viele kommunale Straßenbahnprojekte gescheitert oder unnötig teuer geworden. Vielfach wurden so überflüssige Tunnelprojekte provoziert, die den Netzfortschritt massiv behindert haben. Ausgehend von intensiven Fachdebatten mit Kollegen hat Heiner Monheim die Leipziger Erklärung formuliert, die eine flexiblere Praxis bei der Planung und Umsetzung und die gezielte Förderung von Straßenbahnprojekten fordert. Hier ein weiterer Beitrag von ihm über sein vorgeschlagenes Verkehrskonzept.

Ein weiterer Vortrag von Heiner Monheim zum Thema: Bus statt Bahn? Ein Irrweg im ÖPNV!

Januar 2016

Samstags - Spaziergänge für die Erhaltung der 300 Bäume an der Bonner Straße

Die Kölner Initiative gegen Planungsirrsinn lädt ab kommenden Samstag zu Spaziergängen gegen die Fällung von 300 Bäumen an der Bonner Straße und für eine Verschiebung der 3. Ausbaustufe (Nord-Süd-Bahn) ein. Immer Samstags, 15.00 Uhr. Treffpunkt ist die Ecke Bonner Straße/ Schönhauser Straße. Die Route bestimmen wir vor Ort. weiter lesen...

Dezember 2015

Nord-Süd-Bahn Chaos geht weiter. Von Krater zum Kahlschlag!

Mitte Dezember 2015 hat die KVB die neue Linie 17 im Kölner Süden mit einem großen Fest eingeweiht. Die Strecke ist eine Behelfsstrecke, weil nur ein Teil der geplanten Nord-Süd-Bahn in Anbetracht des immer noch vorhandenen Kraters am Waidmarkt in Betrieb genommen werden konnte. weiter lesen...

November 2015

Bürgerversammlung beschließt Widerstand gegen Baumfällungen und Nord-Süd-Bahn

Am vergangenen Dienstag, den 24. November kamen in Raderberg im Gemeindesaal der Mairä Empfnis Kirche Bürger aus den Stadtteilen Raderberg, Raderthal, Marienburg und Bayenthal zusammen, um über die beabsichtigen Baumfällungen an der Schönhauser- , Markt - und Bonnerstraße zu beraten. Die Baumfällungen stehen im Zusammenhang mit der oberiridischen Verlängerung der Nord-Süd-Bahn bis zum Bonner Verteiler. Die Baumfällungen, sowie die Verlängerung der Nord-Süd-Bahn werden aus unterschiedlichen Gründen von der Bevölkerung vehement abgelehnt. weiter lesen...

Bürgerversammlung

Bürgerversammlung zu den Baumfällungen an der Bonner Straße/ Schönhauser Straße am Dienstag, den 24. November, 19 Uhr, Ort: Gemeindesaal der Kirche Mariä Empfängnis Kirche, Raderberger Straße 199!

Hier die Einladung: Hier ein weiteres Info-Flugblatt.

Was tun ist zu tun, um die Bäume an Bonner Straße, Schönhauser Straße und Marktstraße zu retten?

Der aktuelle November ist schon jetzt 6 Grad zu warm, und viel zu trocken. Wir haben mittlerweile drei mal pro Jahr Jahrhundert-Stürme. Die Auswirkungen der menschengemachten Klimaveränderung drohen immer schlimmer zu werden und in Köln - Raderberg, - Bayenthal, - Raderthal, - Marienburg entlang der Bonner Straße sollen alle Bäume gefällt werden, für ein grün-ökologisches Projekt, die Verlängerung der Nord-Süd-Bahn. weiter lesen...

Doch keine echte Abwägung der Nord-Süd-Bahn-Verlängerung durch die Bezirksregierung!

Der Erörterungstermin der Bezirksregierung zu den beabsichtigten Baumfällungen an der Schönhauser Straße fand am Freitag, den 6. November statt. Von Anfang an wurde klar gemacht, daß es bei dieser Erörterung nur um die Baumfällung an der Schönhauser Straße geht und nicht etwa um die Erörterung des gesamten Projekts Nord-Süd Bahn. weiter lesen...

September 2015

Einspruch

Der Einspruch des Verein Nabis gegen den Ausbau der Kreuzung Schönhauser Straße / Bonner Straße aus dem Jahr 2014.

Der Einspruch gegen die Baumfällungen an der Schönhauser Straße vom September 2015.

Und die Antwort der Bezirksregierung.

Stadt Köln plant Vergrößerung einer Kreuzung, um den Autoverkehr zu verringern

An der Schönhauser Straße/Bonnerstraße in Bayenthal sollen bald die großen 75 jährigen Bäume (Platanen) auf Höhe des REWE-Park-platzes gefällt werden! Und die Hälfte des kleinen denkmalgeschützen Tälchens wird als 4 spurige Autostraße betoniert, fast alle Bäume, die dort in Richtung Großmarkt liegen, werden auch gefällt! Der Grund: weiter lesen...

Juni 2015

Das Großmarkt-Gelände und der Stadtteil Raderberg als Spielwiese für die Bau- und Immobilenwirtschaft?

Mit einer Reihe von Reklame-Veranstaltungen unter dem Verkaufs-Motto „Parkstadt-Süd debattieren" will die Stadt Köln die geplanten umfangreichen Bebauungen und Veränderungen in Raderberg für die Bevölkerung schmackhaft machen. Der im Jahr 2007 gefällte Beschluss des Stadtrats den funktionstüchtigen Kölner Großmarkt verlegen zu wollen, war der Auftakt zu diesen Planungen. Man denkt daran, dass dieses in guter Lage befindliche Großmarktgelände ein neues Spielfeld für die Bau- und Finanzwirtschaft werden könnte. Nicht das nachhaltige Wohl der örtlichen Bevölkerung steht im Mittelpunkt bei dieser Entscheidung, sondern vorrangig private Unternehmensinteressen. weiter lesen...

Mai 2015

Pseudo-Bürgerbeteiligung abgelehnt

Mit einer Reihe von Reklame-Veranstaltungen im Mai unter dem Motto »Parkstadt-Süd entdecken, Stadt startet Bürgerbeteiligung« will die Stadt Köln die geplanten umfangreichen baulichen Veränderungen in Raderberg für die Bevölkerung schmackhaft machen. Mit dem Verkaufsargument den Grüngürtel bis zum Rhein verlängern zu wollen, werden die Gebiete entlang des Grüngürtels für die Baukonzerne frei gemacht. weiter lesen...

April 2015

Mit der Verlegung des Großmarkts soll angeblich eine Verlängerung des Grüngürtels bis zum Rhein im Kölner Süden folgen

Nach der geplanten Großmarktverlegung im Jahr 2020 soll der Grüngürtel bis an den Rhein verlängert werden. Doch anstatt eine Bestandsgarantie für das letzte Stückchen Wildnis, das schon direkt neben dem Großmarkt liegt und Teil diese geplanten Grüngürtels sein könnte, auszusprechen, ist die Raderberger Brache im Jahr 2013 von den Grüngütelverlängerer zum Sanierungsgebiet erklärt worden. Das ganze Sanierungsgebiet soll nun neu geordnet werden.

Nun findet am kommenden Samstag, den 18. April eine Reklame-Veranstaltung der Stadt Köln zur „Neuordnung“ und Bebauung des Großmarkts- und der anliegenden Gelände statt. Das sind die ehemaligen Küppers-Kölsch Brauerei an der Alteburger Straße, die Raderberger Brache, das Fortuna Stadion, um den Flohmarkt-Platz von der Vorgebirgsstraße, das Tierheim und das Eifelwall-Areal. Dieser ganze Bereich wird nach dem Entwicklungkonzept Südliche Innenstadterweiterung des Amtes für Stadtentwicklung kurz ESIS-Gelände genannt.

Teil der Veranstaltung am 18. April sind Spaziergänge durch das „neu zu ordnende Gebiet“, zu dem auch die unter Schutz stehende Raderberger Brache gehört. Sonderbar ist, daß bei diesen Spaziergängen die Bürger, die angeblich mitentscheiden sollen, was mit den ESIS-Gelände und damit auch der Brache passiert keine Wahlmöglichkeiten haben. Treffpunkt für den Spaziergang mit "Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Stadtgesellschaft und Verwaltung" ist der Leichweg/ Ecke Vorgebirgsstraße um 12 Uhr am Samstag, den 18. April.

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