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Verkehrsdezernentin Andrea Blome läßt Bäume abholzen und erhält angeblich Morddrohungen. Zeitung (KstA) diffamiert Baumschützer!

Die Baumschutz - Initiativen aus dem Kölner Süden, die sich jetzt schon über Jahre hinweg für den Erhalt der nun abgeholzten Bäume an der Bonner eingesetzt hatten, wurden vom Kölner Stadtanzeiger in die Nähe von Kriminellen gerückt.

Titel des infamen Artikels:"Eklat wegen Baumfällungen: Verkehrsdezernentin Andrea Blome erhält Morddrohungen"

Die Stadtverwaltung, die bis in den September 2017 Gespräche über die alternativen Planungen der Bürgern geführt hatte, die nun die 300 alten Bäume entlang der Bonner Straße ohne Not und Zeitdruck in einer Hau-Ruck Aktion absägen ließ, scheint von den Verbesserungs-Vorschlägen der Bürger-Initiative die Nase voll zu haben.

Gleichzeitig hat der KstA, der sich schon seid längerem als Verteidiger städtischer Planungs-Schwächen betätigt, nun eine Möglichkeit gefunden, die bislang unbeugsamen Baumschutz – Initiativen in Misskredit zu bringen, damit sie endlich nicht mehr Ernst genommen werden müssen.

Was war vorgefallen?

Bei einer Mitgliederversammlung des Bürgervereins Rodenkirchen am 8. November, sollten Unterschriften zur Erhaltung der Bäume an der Bonner Straße an Verkehrsdezernentin Blome übergeben werden. Die für die Fällung der Bäume an der Bonner Straße verantwortliche Verkehrsdezernentin war sowohl zur Mitgliederversammlung nach Rodenkirchen, als auch zu einer Bürgerversammlung der Baumschutz-Initiativen am 27. September in die Garnisonskirche eingeladen gewesen.

Doch Frau Blome hatte nicht den Mut zu der Bürgerversammlung der Anwohner in die Garnisonskirche zu kommen und schwänzte die Veranstaltung einfach. Es wäre darum gegangen, zu erklären, warum die Stadt die alternative Planungen der Bürgerinitiative ablehne.

Auch die Unterschriftenlisten der Baumschutz-Initiativen konnten nicht überreicht werden!

Die Übergabe der Unterschriften sollte nun bei der Mitgliederversammlung des Bürgervereins Rodenkirchen, zu der sich Frau Blome angesagt hatte, nachgeholt werden. Dabei kam es, - wie zu erwarten war - zu Fragen an die Verkehrsdezernentin Frau Blome, die sie nicht beantworten wollte. Sie wich manchen Fragen der Bürger aus und erwähnte stattdessen zu ihrer Verteidigung, daß sie von den Baumschützern mit Mord bedroht worden wäre. Über diese angebliche Morddrohung schreibt Frau Süsser vom KstA so, als sei die Mordrohung an diesem Abend von den Baumschützern ausgegangen. War sie aber nicht!!! Der KstA formulierte absichtlich missverständlich: Eklat wegen Baumfaellungen - Verkehrsdezernentin Andrea Blome erhält Morddrohungen.

Hier der Artikel des KstA

Und hier das Gesprächs-Protokoll des "Eklat", dass zeigt, wie der Dialog zwischen den Bürgern und Frau Blome ablief. Eine Morddrohung an Frau Blome hat es an diesem Abend nicht gegeben. Die Berichterstattung des KstA diente dem, das Ansehen der Bürgerinitiative zu beschädigen!

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